Winter-Check für Ihr Auto

Jetzt profitieren Sie von 50% Rabatt auf den Winter-Check!

Pneu Egger und Adam Touring überprüfen Ihr Auto auf seine Fahrtüchtigkeit und kontrollieren sämtliche sicherheits-
relevanten Komponenten auf ihre Funktion. Damit Sie mit einem guten Gefühl auf den Strassen unterwegs sind.

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Winterartikel: Machen Sie Ihr Auto winterfit

Rutschige, eisige Strassen und unklare Strassenverhältnisse - machen Sie Ihr Auto Winterbereit. Von der Überprüfung der Autobatterie über Frostschutzmittel, Abdeckplanen und alles um die Thematik Winterreifen und Pneuwechsel sorgt unser Ratgeber zum Thema Auto-Wintercheck mit praktischen Produkten, Tipps und einem besonderen Wintercheck-Angebot von Pneu Egger und Adam Touring dafür, dass Sie gut durch die kalte Jahreszeit kommen.

Winterreifen - alles zum Reifenwechsel

Die Temperaturen sind tagsüber noch angenehm warm, dennoch sollten die Winterpneus bereits vor dem ersten Schneefall montiert sein.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Winterreifenwechsel? Was zeichnet einen Winterpneu aus und unterscheidet ihn zugleich von einem Sommerreifen? Pneuwechsel eigenständig vornehmen, wie vorgehen und was gilt es zu beachten? Wie kommen Sie an ein gutes Angebot von Garagisten wie Pneu Egger und Adam Touring?

Wir bieten Ihnen Antworten zu all diesen Fragen rundum die Thematik des Winterreifenwechsels, damit Sie sicher und gut ausgerüstet auch durch diese Jahreszeit kommen.

Winterreifenpflicht in der Schweiz?

Eine gesetzliche Regelung zu den Winterreifen gibt es in der Schweiz nicht - wird al­ler­dings drin­gends durch Fachorganisationen wie dem TCS emp­foh­len. Jeder Autofahrer und jede Autofahrerin ist dazu verpflichtet sein Fahrzeug so zu beherrschen, dass er seinen Vorsichtspflichten nachkommen kann.

Werden Sie im Winter in einen Unfall mit Ihrem Auto verwickelt und haben währenddessen noch die Sommerpneus montiert, müssen Sie damit rechnen, dass Ihnen Ihre Versicherung Leistungen kürzen wird.

Welcher Winterpneu ist der richtige?

Winterreifen-Merkmale

Schneeflockensymbol:

Das Schneeflockensymbol weist darauf hin, dass der Reifen eine einheitliche Prüfung durchlaufen hat, bei der ein Vergleich mit einem standardisierten Pneu erfolgt. Wurden beim Winterreifen bessere Werte erzielt als beim Vergleichsreifen, erhält er ein Schneeflockensymbol und wird somit im oberen Drittel der Leistungsfähigkeit von Winterreifen eingestuft.

M+S – Kennzeichnung:

Diese Kennzeichnung darf jeder Hersteller an seinen Reifen anbringen, ohne dass es dafür rechtliche Grundlagen gibt. M+S steht für: Matsch und Schnee (engl.: Mud and Snow). In den 50er-Jahren begann man damit grobstolligere Reifen mit diesen Zeichen zu kennzeichnen.

Vorgeschriebene Profiltiefe bei Winterreifen:

Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 mm. Experten warnen jedoch davor, Winterreifen so stark abzufahren. Wenn die Profiltiefe nämlich 4 mm unterschreitet, ist die Gefahr hoch, dass der Winterreifen seine Wintertauglichkeit verliert. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sich die Lamellen, welche die Griffkanten des Reifens vergrössern, nicht mehr vollständig vorhanden sind. Dadurch verliert der Reifen eines seiner wesentlichsten Merkmale: den Grip. Da das Gummigemisch in der Profiltiefe anders zusammengesetzt ist, weist er deutlich schlechtere Winter- und Nässeeigenschaften auf.

Lamellen:

Diese sorgen für den gewünschten Verzahnungseffekt mit der Fahrbahnoberfläche, da sie Griffkanten bilden. Ein Winterreifen hat bis zu 2.000 Lamellen und unterscheidet sich dadurch schon auf den ersten Blick von Sommerreifen, welche entweder keine oder nur wenige Einschnitte in den Profilklötzen haben. Lamellen bewirken eine Erhöhung der Kantenlänge und ermöglichen somit einen besseren Grip auf der Fahrbahnoberfläche.

Wann von Sommer- auf Winterpneus wechseln?

Vielen ist die Faustformel „von O bis O“ bekannt. Gemeint ist damit, dass man die Winterreifen von Oktober bis Ostern und die Sommerreifen dementsprechend von Ostern bis Oktober fahren sollte. Doch bei unserem mittlerweile sehr wechselhaften Wetter, bei dem hin und wieder der Eindruck entsteht, die Jahreszeiten hätten sich um ein paar Monate verschoben, sind viele Autofahrer beim Thema Pneuwechsel schlichtweg verunsichert

Garagisten empfehlen Winterreifen unabhängig vom Datum bei Temperaturen unter 7 °C oder spätestens ab dem ersten Frost zu nutzen. Denn bei niedrigen Temperaturen besteht die Gefahr, dass die Sommerreifen verhärten und somit an Flexibilität, Grip und Fahrstabilität verlieren. Und wer will schon, dass im Winter die schönen Alufelgen der Sommerräder vom Salz zerfressen werden. Bei Winterpneus dagegen, bleibt die Laufflächenmischung selbst bei niedrigen Temperaturen elastisch und griffig. Der Einsatz von Winterreifen bei zu warmen Temperaturen führt jedoch zu einem erhöhten Verschleiss und zu einer Verlängerung des Bremsweges.

Reifen - wechseln lassen

Keine Lust die Reifen selber zu wechseln? Oder Sie haben Lust, Ihre Winterpneus selber zu wechseln, verfügen über das handwerkliche Geschick, Ihnen fehlt jedoch die Zeit oder das passende Equipment dazu? In diesem Fall lassen Sie Ihre Reifen von einem Garagisten wechseln. Pneu Egger und Adam Touring sind in der ganzen Schweiz vertreten und bieten Ihnen vollumfängliche Auto-Wintercheck-Angebote, beantworten Ihnen alle Fragen zu Ihren Winterreifen und nehmen auch den Wechsel Ihrer Winterpneus vor. 

Reifen - selber wechseln

Zwei Mal im Jahr ist der Ansturm auf die Autogaragen so gross, dass man lange Wartezeiten in Kauf nehmen muss. Doch das muss nicht sein, denn mit dem richtigen Werkzeug und Equipment ist der Radwechsel zu Ihrem Wunschtermin schnell selbst erledigt und zudem sparen Sie sich auch noch die Werkstattkosten.

Folgendes gilt es zu beachten: Beim Reifenwechsel werden die alten Pneus von den Felgen geholt und neue Reifen aufgezogen. Dies ist jedoch nur in einer Autogarage möglich, da spezielle Geräte dafür benötigt werden. Anders ist es beim Radwechsel, dieser kann auch jeder selbst vornehmen. Sind Sie im Besitz von zwei Rädersätzen, Winterräder sowie Sommerräder, können Sie den Radwechsel mit etwas Geschick problemlos selbst vornehmen.

Radwechselanleitung

  • Fahrzeug auf einer ebenen Fläche mit festem Untergrund parken, Gang einlegen, Handbremse anziehen und eventuell vorhandene Radzierblenden abnehmen. Mit dem Radkreuz die Radschrauben oder -muttern kreuzweise lockern.

  • Den Wagenheber an der vorgeschriebenen Stelle am Wagen ansetzen und das Fahrzeug solange anheben, dass das zu wechselnde Rad den Bodenkontakt verliert und ca.5 cm Luft zwischen der Lauffläche und dem Boden ist.

  • Danach werden die Radschrauben oder -muttern entfernt. Dabei sollte die oberste Verschraubung als letztes entfernt werden, damit das Rad nicht von der Achse kippt.

  • Bevor der neue Reifen montiert wird, müssen Rost und Verschmutzungen von der Radauflagenfläche an der Achse entfernt werden.

  • Neues Rad aufsetzen und montieren. Dabei wird die oberste Verschraubung zuerst angebracht, damit das Rad sicher auf der Achse hängt. Achten Sie in jeden Fall auf die korrekte Laufrichtung des Pneus.

  • Die Schrauben zunächst mit dem Radkreuz handfest anziehen.

  • Das Auto wird wieder abgesenkt und der Wagenheber entfernt. Erst jetzt werden die Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel und dem vorgeschriebenen Drehmoment fest angezogen. Informationen zum korrekten Drehmoment finden Sie in den Unterlagen Ihres Fahrzeugs oder können bei Bedarf in der Werkstatt erfragt werden. Achtung: Wenn man die Schrauben zu fest anzieht, kann das Gewinde beschädigt werden oder die Schrauben reissen im schlimmsten Fall komplett ab.

  • Radzierblenden wieder aufsetzen und dabei auf die Ventilaussparung achten.

  • Zum Schluss muss noch der Reifendruck kontrolliert werden. Falls man keine geeigneten Prüfgeräte zur Hand hat, ist eine Tankstelle die beste Anlaufstelle. Zudem sollte nach ca. 50 km der feste Sitz der Radverschraubungen erneut überprüft werden.

Zubehör zum Radwechsel

Radkreuz

Das Radkreuz auch Kreuzschlüssel genannt, wir benötigt um die Schrauben und Muttern am Rad von Hand zu lösen.


Druckluft-Schlagschrauber

Wer die Radmuttern nicht mit einem Kreuzschlüssel löst, der greift auf einen Druckluft-Schlagschrauber zurück


Drehmomentschlüssel

Ermöglicht das Festziehen der Radmuttern mit der exakten, vom Hersteller empfohlenen Festigkeit.


Lagerung

Sobald die Winterpneu-Saison vorbei ist, steht auch schon wieder der Wechsel zu den Sommerreifen an.


Reifendruck

Oft vernachlässigt, aber sehr wichtig: Der richtige Reifendruck. Mit einem Kompressor ist das schnell erledigt.


Reinigung

Vor der Einlagerung ist es empfehlenswert die Räder gründlich zu reinigen.


Profiltiefenmesser

Stimmt die Profiltiefe noch? Ab einer Profiltiefe von 1.6 Millimeter ist eine Umbereifung gesetzlich vorgeschrieben.


Radzierblenden

Sicherheit geht vor aber auf etwas Verschönerung Ihrer Räder müssen Sie dennoch nicht verzichten.


Wagenheber

Der Wagenheber ist unerlässlich für den Radwechsel. Damit können Sie Ihr Auto jederzeit anheben.



Schneeketten aufziehen

Trotz Winterpneus - in den Bergen oder bei extremen Schneeverhältnissen stossen nicht selten auch Winterreifen an Ihre Grenzen. Hier sind Schneeketten das sicherste und hilfreichste Hilfsmittel.

Gute Schneeketten sind leicht anzulegen, ohne das Fahrzeug bewegen zu müssen und sorgen selbst bei widrigsten Verhältnissen für grösstmögliche Traktion. Beim Kauf der Schneeketten ist es wichtig, auf Qualität zu achten. Sie sollten einfach in der Handhabung sein, langlebig und absolute Griffigkeit in allen Situationen aufweisen. Wenn Sie in den Winterferien Schneeketten mitnehmen, üben Sie das Anlegen besser einmal im Trockenen zu Hause.

Als besonders nützlich kann sich das Mitführen von etwas Splitt erweisen. Gerade Fahrzeuge mit Heckantrieb können auf Schnee und Eis oftmals eine Unterstützung gebrauchen. Etwas Splitt unter die treibenden Reifen kann im Ernstfall helfen, ein feststeckendes Auto zu befreien.

Bitte beachten: Beim Anlegen der Schneeketten auf keinen Fall das Überziehen der Warnweste vergessen!


Autobatterie überprüfen

Jede Autobatterie hat im Winter bei niedrigen Temperaturen weniger Kapazität als bei höheren Temperaturen im Sommer. Das liegt daran, dass die chemischen Abläufe in einer Batterie durch Kälte behindert werden und so die Kapazität nachlässt.

Ausserdem wird im Winter mehr Energie verbraucht, da häufiger und länger mit Licht gefahren und zudem Strom für z. B. das Heizen benötigt wird. Die Lichtmaschine hat deshalb nicht mehr so viel Energie zu Verfügung, um die Batterie während der Fahrt aufzuladen. Zudem benötigt der Startvorgang des Verbrennungsmotors im Winter weit mehr Energie als im Sommer.

Deshalb sollten Sie spätestens im Herbst überprüfen lassen, ob Ihre Batterie noch über genügend Kapazität verfügt. Dies können Sie in einer Auto-Werkstatt durchführen lassen oder mit den geeigneten Hilfsmitteln selber machen.

Haben Sie bereits schon öfters bei kälteren Temperaturen Startschwierigkeiten gehabt, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass die Batterie zu schwächeln anfängt. Da kann es helfen die Batteriekontakte zu reinigen und die Pole bzw. die Polklemmen mit etwas Polfett einzufetten. Korrosion wird so verhindert und für einen sicheren Kontakt der Batterieklemmen gesorgt.

Wichtig: Das Polfett sollte nicht auf die Kontaktfläche zwischen den Batteriepolen und der Polklemme aufgetragen werden!


Autoscheinwerfer - für klare Sicht sorgen

Überprüfen Sie alle Leuchten: Stand-, Abblend-, Fern, Brems- und Rücklicht, ebenso die Nebelschlussleuchte.

Die regelmässige Reinigung der Scheinwerfer sollte auch nicht vergessen werden. Bereits nach einer halben Stunde Fahrzeit verschmutzt der Autoscheinwerfer um mehr als 60% und schluckt so das Licht.


Auto-Türgummipflege und Frostschutzmittel

Sowohl das Kühlsystem als auch die Scheibenwaschanlage müssen über genügend Frostschutzmittel verfügen (ein Schutz bis zu -25 °C ist empfehlenswert). Eine regelmässige Überprüfung der Flüssigkeit und ein Nachfüllen, wenn erforderlich, sind daher sehr wichtig. Frostschutzmittel gehört auch in die Türschlosser.

Damit die Türen nicht am Rahmen des Autos anfrieren, behandeln Sie die Türgummis mit geeigneten Mitteln wie z.B. Talkum.


Unterbodenschutz und Autolackpflege zur Rostvermeidung

Ein kurzer Blick unter das Auto schadet auf keinen Fall. Denn salznasse Fahrbahnen und Auftaumittel können dazu führen, dass das Auto zu rosten anfängt. Damit keine teuren Reparaturen entstehen, sollte man rechtzeitig den Unterbodenschutz in einer Werkstatt überprüfen und wenn nötig ausbessern lassen.

Bei den Scheibenwischergummis ist es hilfreich, wenn Sie einen Karton oder etwas anderes Flaches unterlegen oder die Scheibenwischer bei Frostgefahr abklappen.

Der Einsatz von Streusalz im Winter macht nicht nur den Strassen, sondern auch dem Autolack zu schaffen. Deshalb ist es wichtig, den Autolack gut darauf vorzubereiten um hohe Folgekosten (z. B. Rostentfernung) zu vermeiden. Am besten sollte bereits im Herbst eine Politur und Wachsversiegelung durchgeführt werden.

  • Bei einer Politur wird der Lack aufgefrischt, indem kleine Kratzer und Oberflächenstörungen entfernt werden.
  • Die Wachsversiegelung trägt dazu bei, dass Wasser und Schmutzpartikel abgewiesen werden. Diese Schutzschicht hält leider nicht den ganzen Winter an. Normale Autowachse halten rund 4 Wochen, Premium-Wachse etwa doppelt so lange.

Auto-Überbrückungskabel /Überbrückungsgerät mitführen

Nach kalten Nächten kann es durchaus vorkommen, dass das Auto am nächsten Morgen nicht mehr anspringt. Da ist es hilfreich, wenn man ein Starterkabel oder ein Starthilfegerät zur Hand hat. Vergewissern Sie sich vor dem Überbrücken, dass die Nennspannungen der Batterien gleich sind (zumeist 12 V), die beiden Fahrzeuge einander nicht berühren und die Zündung sowie alle anderen Stromverbraucher (Licht, Radio, …) beider Fahrzeuge abgeschaltet sind.

Als Alternative zu den Starthilfekabeln gibt es auch Starthilfegeräte. Diese Geräte verfügen bereits über eine eingebaute Batterie, d. h. die Funktion entspricht dem Starterkabel nur dass kein zweites Auto zum Überbrücken benötigt wird. 


Zusätzliches Zubehör für das Auto

Beheizbare Sitzauflagen

Nachdem man mühsam die Windschutzschreibe freigekratzt hat, lassen einen die kalten Sitze im Innenbereich erschaudern. Eine einfache Abhilfe dagegen schaffen beheizbare Sitzauflagen.


Abdeckplanen

Scheibenkratzen gehört so zum Winter wie der Schnee. Man kann sich diese mühselige Arbeit morgens jedoch auch sparen, wenn man abends eine Abdeckplane auf die Front- und Heckscheibe des Autos anbringt.


Erste-Hilfe-Koffer

Nicht vergessen werden sollte die Überprüfung des Verbandkastens. Dabei sollte überprüft werden, ob auch alles vollständig vorhanden ist und dass nichts unter den sommerlichen Temperaturen gelitten hat.



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