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Highlights & Details
Lokdecoder LD-G-41 mit Next18-Schnittstelle
- Next18-Schnittstelle vollständig belegt
- Unterstützung des ABC-Bremsverfahrens und konstanter Bremsweg
Technische Daten
- Datenformate: Motorola-II (MM2/14, MM2/27b), DCC (DCC/14, DCC/28, DCC/128, DCC/SDF entsprechend NMRA-und RCN-Standard)
- Formate für die automatische Anmeldung von Fahrzeugdecodern: DCC-A entsprechend RCN-218 (abschaltbar)
- Rückmeldeformat: RailCom entsprechend RCN-217 (abschaltbar)
- Next18-Schnittstelle entsprechend RCN-118
- 4 verstärkte Funktionsausgänge (F0f, F0f, AUX1 und AUX2)
- 2 unverstärkte Ausgänge (AUX5 und AUX6)
- Abhängig von der Konfiguration: 2 unverstärkte Ausgänge (AUX3 und AUX4) oder 2 Anschlüsse für den Zugbus, z.B. "Daten (DATA)" und "Takt (CLOCK)" der SUSI-Schnittstelle
- 1 Anschluss für einen externen Stützelko (Kapazität 100 bis 220 µF, Spannungsfestigkeit min. 25 V) oder eine externe Pufferschaltung
- Spannungsversorgung: 12 - 20 Volt Digitalspannung oder analoger Fahrtrafo (Gleichspannung)
- Stromaufnahme (ohne angeschlossene Verbraucher): max. 20 mA
- Maximaler Gesamtstrom: 1.000 mA
- Maximaler Motorstrom: 500 mA
- Maximaler Strom pro Funktionsausgang: verstärkte Funktionsausgänge (F0f, F0f, AUX1 und AUX2): 100 mA, unverstärkte Funktionsausgänge (AUX3, AUX4, AUX5,AUX6): 0,5 mA
- Schutzart: IP 00 (Bedeutung: kein Schutz gegen Fremdkörper, Berührung oder Wasser)
- Überlastschutz: automatische Abschaltung des Decoders bei Überschreiten des zulässigen Motor- oder Gesamtstroms
- Gewicht: ca. 0,6 g
- Produkt-Art
Lokdecoder
- Decoder-Hersteller
Tams
- Digital-Format
DCC
MM
- Motor
DC-Motor
- Decoder-Ausführung
Baustein
ohne Kabel
- Schnittstellen
Ohne Kabel
- Anzahl Ausgänge
4 x
- Anzahl Schaltfunktionen
2
- Fahrstufen
14, 27b
- Strom an den Schaltausgängen (max.)
100 mA
- Max. Gesamtstrom
1000 mA
- Max. Motorstrom
500 mA
- Automatische Systemerkennung
Ja
- Last-Regelung
Ja
- RailCom-Unterstützung
Ja
- Susi-Schnittstelle
Ja
- Integrierte Pendelautomatik
Ja
- Geeignet für Glockenankermotor
Ja
- Länge
15 mm
- Breite
9.5 mm
- Höhe
2.9 mm
- Altersklasse
ab 15 Jahre
- Abm.
(L x B x H) 15 x 9.5 x 2.9 mm
- Herst.-Teilenr.
41-04414-01-C
Dokumente & Downloads
Bedienungs- und Sicherheitshinweise
Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3207329 TAMS Elektronik 41-04414-01-C LD-G-41 Next18 Lokdecoder Baustein, ohne Kabel
Beschreibung
Digitalbetrieb im Motorola II-Format:
Maximal 255 Adressen
14 oder 27b Fahrstufen
Funktionen F0 bis F8 (F5 bis F8 über zweite Adresse)
Programmierung: Register
Digitalbetrieb im DCC-Format:
127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte Adressen
14, 28 oder 128 Fahrstufen
Funktionen F0 bis F28
Programmierung: Konfigurationsvariablen (Direct Programming auf dem Programmiergleis, DCC-konform) oder POM (Programming on Main = Hauptgleis-Programmierung)
Analogbetrieb:
Analoge Anlagen mit Gleichstrom-Fahrtrafo
Automatische Analogerkennung
Abschaltbar
Anpassung an verschiedene Motortypen und Loktypen:
Einstellung der Lastregelparameter (KP, KI, KD)
Verstärkungsfaktor
Definition einer linearen (ggf. abgeknickten) Geschwindigkeitskennlinie durch Einstellung der Anfahr-, Mitten- und der Höchstgeschwindigkeit
Im 27-/28-Fahrstufenmodus: individuelle Zuordnung einer Motorspannung zu jeder der Fahrstufen
Anfahr-Kick
Rangiergang:
Reduzierung der Geschwindigkeit aller Fahrstufen um ca. 50 %
Umschalten in den Rangiergang mit einer Funktionstaste
Anfahr- und Bremsverzögerung:
Getrennt voneinander einstellbar
Ein- und Ausschalten mit einer Funktionstaste
Automatisch Abläufe
Automatisches Bremsen bei Anliegen einer unsymmetrischen Gleisspannung (ABC-Verfahren)
Pendelautomatik (über ABC-Verfahren)
Bremsen bei Gleichspannung (Märklin-Bremsstrecke)
Geschwindigkeitsabhängiges Ein- und Ausschalten. Anwendungsbeispiele: Ein und Ausschalten des Fernlichts oder der Führerstandsbeleuchtung.
Rangierfunktion durch Zuordnung des Rangiergangs und des Rangierlichts zur selben Funktionstaste
Konstanter Bremsweg
Automatische Anmeldung über DCC-A
Funktionsausgänge
Zuordnung der Funktionen zu den Ausgängen mit Function Mapping entsprechend RCN-227. Jeder Funktion (F0 bis F28, jeweils getrennt für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) können dabei ein oder mehrere Ausgänge zugewiesen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Funktionen eine andere Funktion als "AUS"-Schalter zuzuordnen.
Effekte der Funktionsausgänge:
Fahrtrichtungsabhängiges Schalten
Rangierlicht: Beim Umschalten in den Rangierbetrieb werden gleichzeitig die Rangierlok-Signale ein- und die Signale für den Normal-Betrieb ausgeschaltet.
Invertiertes Schalten: Bei Stellung "on" wird der zugeordnete Ausgang aus-, bei Stellung "off" eingeschaltet.
Blinken: Durch Zuweisung der Blinkfunktion zu 2 Ausgängen und der Funktion "Invertiertes Schalten" zu einem der beiden Ausgänge wird ein Wechselblinken erzeugt. Die Blinkfrequenz wird separat für jeden Ausgang eingestellt.
Dimmen: Zur Reduzierung der Spannung am Ausgang. Anwendungsbeispiel: Die für den Analogbetrieb vorgesehenen Lämpchen älterer Fahrzeuge können gedimmt werden und müssen dann nach dem Einbau des Decoders nicht ausgetauscht werden.
Sukzessives Auf- und Abdimmen: Zur allmählichen Erhöhung bzw. Reduzierung der Spannung am Ausgang: Anwendungsbeispiel: Simulation von alten Öl- oder Glühlampen.
Feuer-Simulation
Ein/Aus bei einer definierten Spannung (Geschwindigkeit)
Auslösen der Funktionen:
Betätigen der Funktionstasten / Ein-/Ausschalten der Funktionen
Rückmeldung mit RailCom
RailCom-Sender entsprechend RCN-217: Senden der Decoderadresse
Senden dynamischer RailCom-Information: Empfangs-Statistik
Auslesen der CVs
Maximal 255 Adressen
14 oder 27b Fahrstufen
Funktionen F0 bis F8 (F5 bis F8 über zweite Adresse)
Programmierung: Register
Digitalbetrieb im DCC-Format:
127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte Adressen
14, 28 oder 128 Fahrstufen
Funktionen F0 bis F28
Programmierung: Konfigurationsvariablen (Direct Programming auf dem Programmiergleis, DCC-konform) oder POM (Programming on Main = Hauptgleis-Programmierung)
Analogbetrieb:
Analoge Anlagen mit Gleichstrom-Fahrtrafo
Automatische Analogerkennung
Abschaltbar
Anpassung an verschiedene Motortypen und Loktypen:
Einstellung der Lastregelparameter (KP, KI, KD)
Verstärkungsfaktor
Definition einer linearen (ggf. abgeknickten) Geschwindigkeitskennlinie durch Einstellung der Anfahr-, Mitten- und der Höchstgeschwindigkeit
Im 27-/28-Fahrstufenmodus: individuelle Zuordnung einer Motorspannung zu jeder der Fahrstufen
Anfahr-Kick
Rangiergang:
Reduzierung der Geschwindigkeit aller Fahrstufen um ca. 50 %
Umschalten in den Rangiergang mit einer Funktionstaste
Anfahr- und Bremsverzögerung:
Getrennt voneinander einstellbar
Ein- und Ausschalten mit einer Funktionstaste
Automatisch Abläufe
Automatisches Bremsen bei Anliegen einer unsymmetrischen Gleisspannung (ABC-Verfahren)
Pendelautomatik (über ABC-Verfahren)
Bremsen bei Gleichspannung (Märklin-Bremsstrecke)
Geschwindigkeitsabhängiges Ein- und Ausschalten. Anwendungsbeispiele: Ein und Ausschalten des Fernlichts oder der Führerstandsbeleuchtung.
Rangierfunktion durch Zuordnung des Rangiergangs und des Rangierlichts zur selben Funktionstaste
Konstanter Bremsweg
Automatische Anmeldung über DCC-A
Funktionsausgänge
Zuordnung der Funktionen zu den Ausgängen mit Function Mapping entsprechend RCN-227. Jeder Funktion (F0 bis F28, jeweils getrennt für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) können dabei ein oder mehrere Ausgänge zugewiesen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Funktionen eine andere Funktion als "AUS"-Schalter zuzuordnen.
Effekte der Funktionsausgänge:
Fahrtrichtungsabhängiges Schalten
Rangierlicht: Beim Umschalten in den Rangierbetrieb werden gleichzeitig die Rangierlok-Signale ein- und die Signale für den Normal-Betrieb ausgeschaltet.
Invertiertes Schalten: Bei Stellung "on" wird der zugeordnete Ausgang aus-, bei Stellung "off" eingeschaltet.
Blinken: Durch Zuweisung der Blinkfunktion zu 2 Ausgängen und der Funktion "Invertiertes Schalten" zu einem der beiden Ausgänge wird ein Wechselblinken erzeugt. Die Blinkfrequenz wird separat für jeden Ausgang eingestellt.
Dimmen: Zur Reduzierung der Spannung am Ausgang. Anwendungsbeispiel: Die für den Analogbetrieb vorgesehenen Lämpchen älterer Fahrzeuge können gedimmt werden und müssen dann nach dem Einbau des Decoders nicht ausgetauscht werden.
Sukzessives Auf- und Abdimmen: Zur allmählichen Erhöhung bzw. Reduzierung der Spannung am Ausgang: Anwendungsbeispiel: Simulation von alten Öl- oder Glühlampen.
Feuer-Simulation
Ein/Aus bei einer definierten Spannung (Geschwindigkeit)
Auslösen der Funktionen:
Betätigen der Funktionstasten / Ein-/Ausschalten der Funktionen
Rückmeldung mit RailCom
RailCom-Sender entsprechend RCN-217: Senden der Decoderadresse
Senden dynamischer RailCom-Information: Empfangs-Statistik
Auslesen der CVs
Lieferumfang
- Lokdecoder LD-G-41
- Anleitung
Wird oft zusammen gekauft
(*Alle Angaben sind zzgl. gesetzl. MwSt)Gesamtpreis:
CHF 41.20*
Häufig gesuchte Decoder:
Zubehör
(*Alle Angaben sind zzgl. gesetzl. MwSt)Das notwendige Zubehör ist erforderlich, um den Artikel wie beschrieben zu verwenden














































