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Alles klar: Flüssigkeits-Messgeräte

Ganz gleich ob Gartenteich, Aquarium oder eigener Pool –  es kommt auf die Wasserqualität an. Hier finden Sie moderne pH-Messgeräte und alles zur einfachen und schnellen Kontrolle von Wasser, reinem und ultrareinem Wasser.

 



Gartenteich, Pool und Co.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Aquarium – gesunde Flora und Fauna
  • Hartes Wasser – weiches Wasser
  • Wie sich der pH–Wert beeinflussen lässt
  • Wie sich der Härtegrad beeinflussen lässt

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Auch der schöne Gartenteich muss eine gewisse Wasserqualität aufweisen – natürlich nicht so streng wie beim Trinkwasser. Aber doch so, dass sich Tiere und Pflanzen darin wohlfühlen und sich gut entwickeln können. Um dieses zu gewährleisten, ist es z. B. wichtig, eine regelmäßige Reinigung von Verschlammungen und Algenbildungen durchzuführen – etwa mit gründlich und auf UV–Basis arbeitenden Klärgeräten, wie sie Conrad anbietet. Diese machen auch im Pool einen guten Job. Dort ist außerdem der pH–Wert von Interesse. Denn ist jener zu hoch, wird die Kalkbildung gefördert oder dem Nutzer brennen beim Badevergnügen die Augen. Idealerweise sollte er bei 7,0 liegen. Klarheit schafft hier ein pH–Wert–Messer – ebenfalls bei Conrad erhältlich.


Aquarium – gesunde Flora und Fauna


Die Wasserqualität ist ein wesentliches Kriterium für ein Aquarium, in denen sich Fisch und Wasserpflanze wohlfühlen sollen. Dazu gehört, dass das Wasser so sauber wie möglich und weder zu sauer noch zu basisch ist. Denn beides ist Gift für Fauna und Flora. Für fast alle Süßwasserfische ist z. B. ein pH–Wert zwischen 6,5 und 8,5 optimal – also nahezu neutrales Wasser. Den pH–Wert kann man u. a. mit Testsets von Conrad ermitteln.


Hartes Wasser – weiches Wasser

Als Wasserhärte bezeichnet man die Konzentration der im Wasser gelösten Ionen der Mineralien, wie z. B. Calcium. Dabei gilt, dass Süßwasser umso weicher ist, je näher es der Quelle entnommen wird. Denn auf seinem Weg nimmt ein Fluss immer größere Mengen an Mineralien auf: Das Wasser wird härter. Fische stellen unterschiedliche Anforderungen an den Härtegrad; einige bevorzugen – je nach Herkunft – hartes, andere weiches Wasser. Wie beim pH–Wert reagieren Fische aber auch bei Schwankungen des Härtegrades mit gesundheitlichen Problemen. Die Wasserhärte kann, analog zum pHWert, mittels verschiedener Testsets aus dem Fachhandel bestimmt werden.

Wie sich der pH–Wert beeinflussen lässt

  • Soll der pH–Wert gesenkt, also gesäuert, werden, erreicht man das u. a. durch CO2–Einströmungen, Filterung über Torf oder Regulierung mit Wasseraufbereitungsmitteln.
  • Soll der pH–Wert gesteigert, also alkalischer, werden, kann man z. B. folgendermaßen vorgehen:
  •  langsames Hinzufügen von Natriumcarbonat
  • Entziehen von CO2 durch Belüftung des Wassers mit Luftpumpe
  • Regulieren mit Wasseraufbereitungsmitteln

Wie sich der Härtegrad beeinflussen lässt

Weicher wird das Wasser, wenn eine Filterung durch Torf durchgeführt wird oder eine Entmineralisierung des Wassers durch Harze – als Ionenaustauscher – erfolgt.
Härter wird das Wasser durch langsames Hinzufügen von Kalzium– oder Magnesiumsulfat oder durch Verwendung von kalkhaltigem Filtermaterial.

 

 

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