P 210: Von Hitze / Funken / offener Flamme / heißen Oberflächen fernhalten. Nicht rauchen.
P 103: Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen
P 102: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
P 101: Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
P 312: Bei Unwohlsein Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen.
P 304+340: Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhig stellen, die das Atmen erleichtert
P 303+361+353: Bei Kontakt mit der Haut (oder dem Haar): Alle beschmutzten, getränkten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen
P 501: Inhalt/Behälter … zuführen.
P 405: Unter Verschluss aufbewahren.
Sicherheitshinweise / EUH
EUH 208: Enthaltener Stoff kann allergische Reaktionen hervorrufen
Beschreibung
Der Ursprung aller heutiger Vans und Transporter geht auf den in den späten 1940er Jahren in der Volkswagen Fertigung in Wolfsburg für werksinterne Transporte genutzten Plattenwagen zurück, der den niederländischen Importeur Ben Pon zu einer Idee eines Transportfahrzeugs inspirierte. VW entwickelte Ende der 1940er Jahre mehrere Prototypen für ein großräumiges und für Transportzwecke geeignetes Fahrzeug. Da keiner der zunächst gewünschten Namen ohne Einschränkung genutzt werden konnte, erhielt die neue Fahrzeugklasse den Namen Transporter. Ab dem 8. März 1950 wurde der Transporter der ersten Generation in Serie gefertigt. Der Wagen mit der typischen V-förmigen Frontpartie und der geteilten Frontscheibe war in verschiedenen Ausführungen, darunter als Klein-Bus, erhältlich. Die Technik basierte auf der des Volkswagen Typ 1, dem so genannten Käfer, so dass der T1 über einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor verfügte. Die Leistung des zuverlässigen Heckmotors mit 1,2 Litern Hubraum erhöhte sich ab 1961 auf 34 PS. Die Luxusausführung des Klein-Busses, das Neunsitzer Sondermodell, wird bis heute als Samba Bus bezeichnet und verbreitet mit ovalen Dachfenstern, sehr bequemen Sitzen, mit einem Faltdach sowie sehr vielen Chromteilen einen unverwechselbaren automobilen Charme. Dank aller beweglichen Türen, gestattet der Bausatz einen tiefen Einblick in den geräumigen Innenraum. Der großen Nachfrage auch in den USA entsprechend, kann wahlweise die europäische oder amerikanische Version gebaut werden.
Ausführung
Mehrteilige Karosserie
Detaillierte Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Sitzbänken
Bewegliche Türen und Heckklappe
Bewegliche Vorderradanlenkung
Dach wahlweise geschlossen oder mit zusammengeschobenen Faltdach zu bauen
Motornachbildung
Drehbare Räder
Europäische und amerikanische Stoßstangenausführungen
Verchromte Radkappen, Türgriffe, Scheibenwischer und verchromtes Frontemblem
Authentische Abziehbilder mit Dekorstreifen und diversen Kennzeichen (D, NL, F, GB und USA).
Lieferumfang
Bausatz
Kleber
Pinsel
3 Farben
Anleitung.
Beschreibung
Der Ursprung aller heutiger Vans und Transporter geht auf den in den späten 1940er Jahren in der Volkswagen Fertigung in Wolfsburg für werksinterne Transporte genutzten Plattenwagen zurück, der den niederländischen Importeur Ben Pon zu einer Idee eines Transportfahrzeugs inspirierte. VW entwickelte Ende der 1940er Jahre mehrere Prototypen für ein großräumiges und für Transportzwecke geeignetes Fahrzeug. Da keiner der zunächst gewünschten Namen ohne Einschränkung genutzt werden konnte, erhielt die neue Fahrzeugklasse den Namen Transporter. Ab dem 8. März 1950 wurde der Transporter der ersten Generation in Serie gefertigt. Der Wagen mit der typischen V-förmigen Frontpartie und der geteilten Frontscheibe war in verschiedenen Ausführungen, darunter als Klein-Bus, erhältlich. Die Technik basierte auf der des Volkswagen Typ 1, dem so genannten Käfer, so dass der T1 über einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor verfügte. Die Leistung des zuverlässigen Heckmotors mit 1,2 Litern Hubraum erhöhte sich ab 1961 auf 34 PS. Die Luxusausführung des Klein-Busses, das Neunsitzer Sondermodell, wird bis heute als Samba Bus bezeichnet und verbreitet mit ovalen Dachfenstern, sehr bequemen Sitzen, mit einem Faltdach sowie sehr vielen Chromteilen einen unverwechselbaren automobilen Charme. Dank aller beweglichen Türen, gestattet der Bausatz einen tiefen Einblick in den geräumigen Innenraum. Der großen Nachfrage auch in den USA entsprechend, kann wahlweise die europäische oder amerikanische Version gebaut werden.
Ausführung
Mehrteilige Karosserie
Detaillierte Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Sitzbänken
Bewegliche Türen und Heckklappe
Bewegliche Vorderradanlenkung
Dach wahlweise geschlossen oder mit zusammengeschobenen Faltdach zu bauen
Motornachbildung
Drehbare Räder
Europäische und amerikanische Stoßstangenausführungen
Verchromte Radkappen, Türgriffe, Scheibenwischer und verchromtes Frontemblem
Authentische Abziehbilder mit Dekorstreifen und diversen Kennzeichen (D, NL, F, GB und USA).