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Kfz, Hobby & Haushalt Modellbahn Spur N N Züge, Lokomotiven N Lokomotiven

MiniTrix T16802 N Diesellokomotive Baureihe 280 der DB

EAN:
Hst.-Teile-Nr.:
Bestell-Nr.:
Seitenansicht eines roten Diesellokomotiv-Modells auf Eisenbahnschienen, dargestellt vor weißem Hintergrund.
Seitenansicht eines roten Diesellokomotiv-Modells auf Eisenbahnschienen, dargestellt vor weißem Hintergrund.
Modelleisenbahn mit rote Lokomotive und Güterwagen, die eine Steinbogenbrücke über Wasser in einer Miniaturlandschaft überquert.
1/2
MiniTrix
Bald verfügbar

Anzahl

Gesamt (CHF 273.77 / Stück)
CHF 273.77
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Highlights & Details

N Diesellokomotive Baureihe 280 der DB

  • Digital-Sound mit vielen Funktionen
  • Einmalige Serie, nur im MHI-Fachhandel erhältlich.
  • 'Drei orangefarbene und zwei pinke Kreise über zwei schwarzen Dreiecken zeigen ein Symbol oder Logo. Abstraktes Design ohne Text.'
  • Ein Logo mit zwei stilisierten Magneten, die sich gegenüberstehen, über dem Text 'NEM'.
  • 'DC' Symbol auf schwarzem Hintergrund, darunter 'NEM' in Weiß.
  • Symbol für eine Oberleitungsbahn: Ein stilisierter Zug mit Stromabnehmer in Schwarz-Weiß.
  • Schwarz-weißes Bild eines rechteckigen Mikrochips mit hervorstehenden Kontakten auf beiden Seiten, dargestellt in einfacher Form.
  • Lautsprechersymbol mit Schallwellen, weist auf eine Audiofunktion hin.
  • Das Bild zeigt ein schwarzes Quadrat mit einem weißen, serifenlosen Buchstaben 'N' in der Mitte.
  • Eine schwarze Schaltfläche mit weißem Dreieck zeigt nach rechts, gefolgt von 'IV', was für einen Audio- oder Video-Player stehen könnte.
  • Schwarz-weißes Logo mit den Buchstaben 'DB' in einem ovalen Rahmen, steht für Deutsche Bahn.

Technische Daten

Herst.-Teilenr.

T16802

Bauart

Diesellok

Baugröße

N

Stromsystem

Digital DC Sound

LüP / LüK

80 mm

Altersklasse

ab 15 Jahre

Ausführung (Fahrgestell)

Fahrgestell aus Metall

Bahngesellschaft

DB

Epoche

IV

Kupplung

NEM-Schacht mit Kurzkupplungskulisse

Spitzensignal

Dreilicht Spitzensignal Fahrtrichtungsabhängig zwei rote Schlusslichter

UKCA

Ja

Dokumente & Downloads

Bedienungs- und Sicherheitshinweise

Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3775752 MiniTrix T16802 N Diesellokomotive Baureihe 280 der DB

Beschreibung

Diesellokomotive Baureihe 280
Vorbild: Diesellokomotive 280 005-0 der Deutschen Bundesbahn mit dieselhydraulischem Antrieb und Gelenkwellen-Kraftübertragung, Achsfolge B'B'. Betriebszustand um 1976. Einsatz: leichte Reise- und Güterzüge.

Diesellok DB-Baureihe V 80 Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen. Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen. Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen. Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung. Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen. Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden. Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt.


Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.
Länge über Puffer 80 mm.

Beschreibung

Diesellokomotive Baureihe 280
Vorbild: Diesellokomotive 280 005-0 der Deutschen Bundesbahn mit dieselhydraulischem Antrieb und Gelenkwellen-Kraftübertragung, Achsfolge B'B'. Betriebszustand um 1976. Einsatz: leichte Reise- und Güterzüge.

Diesellok DB-Baureihe V 80 Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen. Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen. Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen. Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung. Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen. Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden. Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt.


Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.
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