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Kfz, Hobby & Haushalt Modellbahn Spur H0 H0 Züge, Lokomotiven H0 Lokomotiven

Märklin 039772 H0 Elektrolokomotive EG 524

EAN:
Hst.-Teile-Nr.:
Bestell-Nr.:
Seitenansicht einer grünen Vintage-Elektrolokomotive auf Gleisen mit Stromabnehmern und detaillierten roten Rädern.
Seitenansicht einer grünen Vintage-Elektrolokomotive auf Gleisen mit Stromabnehmern und detaillierten roten Rädern.
Grüne Modell-Elektrolokomotive auf Eisenbahngleisen, gezeigt in Dreiviertelansicht mit angehobenen Stromabnehmern und detaillierten Rädern.
Grüne elektrische Modelllok auf Gleisen in einem Rangierbahnhof, mit Oberleitung und einem unscharfen Bahnhofsgebäude im Hintergrund.
Zwei grüne elektrische Modelllokomotiven gekuppelt auf einem Gleis unter Oberleitung in einer grünen Außenanlage.
Nahaufnahme eines olivgrünen Elektrolokomotivmodells mit Dachstromabnehmer und detaillierter Seitenmechanik, drinnen auf einer Ausstellung gezeigt.
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Märklin
Bald verfügbar

Anzahl

Gesamt (CHF 427.34 / Stück)
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  • Wird oft zusammen gekauft
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Highlights & Details

H0 Elektrolokomotive EG 524

  • Exklusives Sondermodell der Märklin-Händler-Initiative - in einmaliger Serie gefertigt.
  • Umfangreiche Formänderungen zur korrekten Umsetzung als Epoche I-Variante.
  • Komplette Neukonstruktion der Stromabnehmer.
  • Besonders filigrane Metallausführung.
  • Viele separat angesetzte Details.
  • Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.
  • Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
  • Pufferhöhe nach NEM.
  • Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
  • Mit beiliegendem Booklet über die Geschichte der Lokomotive.
  • Zwei orangefarbene Punkte in der Mitte auf weißem Hintergrund.
  • Ein quadratisches Logo mit zwei nebeneinanderliegenden, pinken Kreisen auf weißem Hintergrund.
  • Ein Logo mit zwei stilisierten Magneten, die sich gegenüberstehen, über dem Text 'NEM'.
  • 'AC NEM'-Logo mit schwarzem Hintergrund und weißer Schrift. Oben ein Symbol wie eine Welle.
  • Symbol für Display-Helligkeit mit Sonne und Strahlen in einem rechteckigen Rahmen.
  • Piktogramm eines elektrischen Zuges, stilisiertes schwarzes Zeichen auf weißem Hintergrund, zeigt einen Zug mit Stromabnehmer.
  • Schwarz-weißes Bild eines rechteckigen Mikrochips mit hervorstehenden Kontakten auf beiden Seiten, dargestellt in einfacher Form.
  • Lautsprechersymbol mit Schallwellen, weist auf eine Audiofunktion hin.
  • 'HO' in weißen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund.
  • 'Schnellvorlauf'-Symbol auf schwarzem Hintergrund, zeigt ein Dreieck, gefolgt von einer vertikalen Linie.

Technische Daten

Herst.-Teilenr.

039772

Bauart

Elektrolok

Baugröße

H0

Stromsystem

Digital AC Sound

LüP / LüK

133 mm

Altersklasse

ab 15 Jahre

Ausführung (Fahrgestell)

Fahrgestell + Aufbau aus Metall

Bahngesellschaft

DR

Epoche

I

Inneneinrichtung

Innenbeleuchtung eingebaut

Kupplung

NEM-Schacht mit Kurzkupplungskulisse

Spitzensignal

Zweilicht Spitzensignal vorne

Zwei rote Schlusslichter

UKCA

Ja

Varianten(Alle Angaben sind zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versand)

Stromsystem
 
Märklin 039772 H0 Elektrolokomotive EG 524
Märklin 039772 H0 Elektrolokomotive EG 524

3775721

 
Dieser Artikel
Digital AC Sound
TRIX T25772 H0 Elektrolokomotive EG 524
TRIX T25772 H0 Elektrolokomotive EG 524

3775722

 
Digital DC Sound

Dokumente & Downloads

Bedienungs- und Sicherheitshinweise

Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3775721 Märklin 039772 H0 Elektrolokomotive EG 524

Beschreibung

Elektrolokomotive EG 524
Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921.

Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste. Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung. Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden).

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 13,3 cm.

Beschreibung

Elektrolokomotive EG 524
Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921.

Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste. Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung. Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden).

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 13,3 cm.
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