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- Förderdruck (max.)
- 0.5 bar10.55 bar20.6 bar50.7 bar20.8 bar20.9 bar41 bar31.1 bar11.2 bar11.4 bar11.5 bar31.6 bar12 bar62.2 bar12.5 bar13 bar53.8 bar24 bar14.4 bar14.8 bar25 bar17 bar1
- Betriebsspannung
- 12 V1218 V218 V/DC124 V836 V1230 V7400 V3
- Fördermenge (max.)
- 2.000 l/h2320 l/h1540 l/h1600 l/h4648 l/h1672 l/h2690 l/h1720 l/h2810 l/h2860 l/h1900 l/h11080 l/h21200 l/h11260 l/h21320 l/h11500 l/h12000 l/h22200 l/h12400 l/h13000 l/h23600 l/h24500 l/h35000 l/h15400 l/h15600 l/h16300 l/h16500 l/h17000 l/h17500 l/h114000 l/h115000 l/h116000 l/h125000 l/h142000 l/h145000 l/h154000 l/h1
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Tauchpumpen
50 Ergebnisse

Comet 1130.91.59 Ocean-Plus 12V Niedervolt-Tauchpumpe 1500 l/h 20 m

Comet 1430.12.59 VIP-plus Niedervolt-Tauchpumpe 1200 l/h 11 m

T.I.P. - Technische Industrie Produkte 30275 EXTREMA 700/16-3 IX Schmutzwasser-Tauchpumpe 42000 l/h 16 m

Barwig 0444 Typ 04 Niedervolt-Tauchpumpe 600 l/h 6 m

SHURflo 1602698 2088-474-144 Niedervolt-Druckwasserpumpe 690 l/h 30 m

Comet 1104.92.59 Ocean Softstart 12V Niedervolt-Tauchpumpe 1260 l/h 15 m


Kärcher Home & Garden 1.645-475.0 BP 2.000-18 Fasspumpe 2000 l/h 20 m



Comet 1100.90.59 Ocean 12V Niedervolt-Tauchpumpe 1260 l/h 15 m


SHURflo 1602700 2088-403-144 Niedervolt-Druckwasserpumpe 648 l/h 30 m

Barwig 0333 Typ 03 Niedervolt-Tauchpumpe 720 l/h 6 m

GARDENA 14602-66 2000/2 18V P4A solo Fasspumpe 2.000 l/h

Comet 1305.79.59 ELEGANT 24 V/DC Niedervolt-Tauchpumpe 600 l/h 5.5 m


Comet 1435.88.59 Vip Plus 24 V/DC Niedervolt-Tauchpumpe 1080 l/h 10 m

GARDENA 14602-61 2000/2 18V P4A Ready Fasspumpe 2.000 l/h 20 m


Barwig 0111 Typ 01 Niedervolt-Tauchpumpe 1080 l/h 10 m

Comet 1900.57.00 Niedervolt-Tauchpumpe mehrstufig 540 l/h 9 m

Metabo 601729850 TPF 18 LTX 2200 Tauchpumpe 2200 l/h 22 m

Einhell 1668363+2356576 Tauchdruck-Pumpe 3000 l/h 20 m

Metabo 601748850 TPF 18 LTX 7000 Akku Tauchpumpe 7000 l/h 9 m


AL-KO 11282060 SUB 6500 Classic Klarwasser-Tauchpumpe einstufig 6500 l/h 6 m

Einhell 4181620 GE-PP 36 RB-A Li-Solo PXC Akku-Förderpumpe 4500 l/h 30 m

Elpumps 150012.117 Schmutzwasserpumpe Neptun Inox Schmutzwasser-Tauchpumpe 15000 l/h 9 m

Zehnder Pumpen 12900 Drainprofi B 300 400 V Schmutzwasser-Tauchpumpe 54000 l/h 20 m

AL-KO 11388360 DIVE 5600/44 Automatic Tauchdruck-Pumpe mehrstufig 5600 l/h 44 m

Einhell 4181610 GE-DP 36/35 LL Li-Solo PXC Akku-Gartenpumpe 14000 l/h 9 m


SHURflo 1602701 2088-713-534 Niedervolt-Druckwasserpumpe 810 l/h 30 m

Elpumps 150012.122 JPV 1300 INOX Gartenpumpe 5400 l/h 48 m


SHURflo 1602699 2088-573-534 Niedervolt-Druckwasserpumpe 810 l/h 30 m

Einhell 4181580 Power X-Change GE-DP 18/25 Li - Solo Schmutzwasser-Tauchpumpe mehrstufig 7500 l/h 5 m

Elpumps 150012.115 Abwasserpumpe CT 4274 S Schmutzwasser-Tauchpumpe 16000 l/h 10 m


AL-KO 11379760 Jet 3600 Easy Gartenpumpe einstufig 3600 l/h 38 m

Elpumps 150012.123 JPV 1500 B Gartenpumpe 6300 l/h 48 m

Einhell 4170429 Power X-Change GE-PP 18 RB Li - Solo Tauchdruck-Pumpe 3000 l/h 20 m



Zehnder Pumpen 17050 Drainprofi B 180 400 V Schmutzwasser-Tauchpumpe 25000 l/h 15 m

Einhell 4181560 GE-SP 18 LL Li - Solo Klarwasser-Tauchpumpe 4500 l/h 8 m

AL-KO 11379860 HW 3600 Easy Hauswasserwerk einstufig 3600 l/h 38 m

Einhell 4181500 Power X-Change GE-SP 18 Li - Solo Klarwasser-Tauchpumpe 5000 l/h 8 m
Ratgeber
Tauchpumpen: Starke Pumpen für das Absaugen von Flüssigkeiten
Das Wasser muss einem nicht bis zum Halse stehen – Tauchpumpen (auch Söffelpumpen genannt) beginnen schon bei einem niedrigen Wasserstand mit dem Absaugen von Flüssigkeiten. Egal ob es sich um einen Teich, einen Keller oder eine Baustellengrube handelt.
Wie funktioniert eine Tauchpumpe?
Die Funktionsweise von Tauchpumpen ist einfach. Stellen Sie sich ein Glas Wasser vor, das Sie mit einem Löffel schnell umrühren. Die Zentrifugalkraft drückt die Flüssigkeit an der Glaswand hoch, in der Mitte fällt der Wasserpegel. Hätte das Glas Öffnungen, würde das Wasser entweichen.
Nach diesem Prinzip funktioniert die Kreiselpumpe, die das Herzstück einer Tauchpumpe darstellt. Zunächst saugt die Tauchpumpe das Wasser über Gehäuseöffnungen am Boden des Geräts ein. Ein Schaufelrad, das ein mit Strom laufender Motor antreibt, bringt es nach dem Wasserglas-Prinzip in Bewegung. Der Motor befindet sich in einem zweiteiligen Gehäuse, wobei das innere Gehäuse bei hochwertigen Geräten mit Trafo-Öl gefüllt ist. Dieses bietet einerseits einen zusätzlichen Wasserschutz, anderseits kühlt es den Motor. Mithilfe des Motors und des Schaufelrades gelangt das Wasser vom Boden der Tauchpumpe nach oben. Dort landet es zunächst in einem Sammelkanal, fließt zu einem Druckstutzen und über einen Schlauch aus dem Gerät hinaus.
Da eine Tauchpumpe wasserdicht und alle spannungsführenden Teile gut isoliert sind, kann sie direkt in die Flüssigkeit gestellt werden. Ein weiterer Vorteil, da keine speziellen Pumpleitungen notwendig sind, die das Wasser einsaugen. Darüber hinaus ist es möglich, die Pumpe dauerhaft dort stehen zu lassen, wo ein regelmäßiges Abpumpen nötig ist.
Allerdings ist einiges zu beachten, um die richtige Tauchpumpe zu finden. Denn nicht nur die Art der Tauchpumpe ist entscheidend, sondern auch ihre Leistungskraft. Je nachdem ob Sie Wasser aus einem Brunnen fördern oder einen vollgelaufener Keller leerpumpen möchten, variieren die notwendigen Kapazitäten. Zunächst erfahren Sie, welche Tauchpumpen zur Auswahl stehen.
So ist eine Tauchpumpe aufgebaut:
Der größte Unterschied liegt in der Möglichkeit, Klarwasser oder Schmutzwasser abzusaugen. Zu beachten ist, dass Schmutzwasserpumpen auch sauberes Wasser transportieren. Befördern Klarwasserpumpen allerdings stark verschmutztes Wasser, sind Schäden am Gerät nicht zu vermeiden. In diesem Fall sind die Rohre nicht auf die Größe der Partikel ausgerichtet und verstopfen. Theoretisch könnte man sich eine Schmutzwasser-Tauchpumpe kaufen, um damit alle Eventualitäten abzudecken. Allerdings haben diese durch die Beförderung von größeren Partikeln einen leistungsstärkeren Motor und benötigen mehr Energie, verursachen also mehr Kosten. Deshalb ist es besser, auf eine energiesparende Klarwasser-Tauchpumpe zurückgreifen, wenn Sie beispielsweise hauptsächlich ihr Schwimmbecken auspumpen möchten.
Klarwasser-Tauchpumpen
Wie der Name sagt, sind Klarwasserpumpen für sauberes oder leicht verschmutztes Wasser wie das Abwasser aus dem Haushalt geeignet. So ist es möglich, Schwimmbecken zu leeren oder Räume vom Spülwasser einer übergelaufenen Waschmaschine zu befreien. Doch nicht nur zum Abpumpen sind die Geräte geeignet. So können sie zur Bewässerung von Beeten oder zum Befüllen von Aquarien eingesetzt werden. Diese Pumpen nehmen Schmutzkörner mit einem maximalen Durchmesser von 5 Millimeter auf. Die tatsächliche maximale Körnerdichte, die eine Tauchpumpe aufnehmen kann, variiert allerdings je nach Gerät. Daher sollten Sie auf die Herstellerangaben achten.
Ein weiterer Pluspunkt neben den flexiblen Einsatzmöglichkeiten ist ihre robuste, einfache Bauweise. Aus diesem Grund sind die Klarwasser-Tauchpumpen nicht sehr anfällig für Beschädigungen und benötigen einen geringen Wartungsaufwand. Die Bauweise sorgt zudem für eine energiesparende Arbeitsweise.
Schmutzwasser-Tauchpumpen
Eine Schmutzwasserpumpe bewältigt stark verschmutztes Wasser problemlos, selbst wenn es Steinchen oder andere Feststoffe enthält. Feste Bestandteile bis zu einem Durchmesser von 30 Millimeter sind, abhängig vom Gerätemodell, kein Problem. So entleeren die Schmutzwasser-Tauchpumpen überschwemmte Wohnräume, Sicker- und Baugruben oder Teiche und Biotope. Wie die Klarwasserpumpen sind die Tauchpumpen für Schmutzwasser robust und langlebig, sodass sie auch in der dreckigsten Brühe gute Arbeit leisten.
Nachteil der Klarwasser- und Schmutzwasser-Tauchpumpen ist, dass sie das Wasser nicht vollständig aufsaugen. Ein paar Millimeter bleiben und sind anderweitig zu beseitigen, sei es per Hand oder mit speziellen, flachsaugenden Tauchpumpen.
Tauchpumpen für den speziellen Einsatz
Es gibt neben den klassischen Tauchpumpen für Schmutzwasser und Klarwasser Ausführungen, die sich für spezielle Arbeitsbereiche eignen. Meistens sind diese für sauberes oder leicht verschmutztes Wasser gedacht. Sind andere Flüssigkeiten zu befördern oder sind diese stärker verschmutzt, müssen Sie auf einen entsprechenden Verweis in den Herstellerangaben achten.
- Flachsaugende Pumpen, die ihren Einsatz bei niedrigen Pegelständen haben
- Niedervolt-Tauchpumpen mit einer Betriebsspannung von 12 V/DC
- Tauchdruckpumpen für größere Fördermengen von Klarwasser
- Tiefbrunnenpumpen zum Entleeren von besonders schmalen Räumen wie Brunnenschächten
- Fasspumpen für kleine Behälter
Flachsaugende Tauchpumpen (Flachsauger)
Diese Pumpen sind in der Lage, niedrige Wasserstände abzusaugen. Nichtsdestotrotz weisen sie Eintauchtiefen wie die klassischen Tauchpumpen auf.
Zudem stehen Geräte zur Auswahl, die den Boden wischtrocken mit einem Wasserstand von einem Millimeter zurücklassen. Auf diese Weise lassen sich Räume oder Schwimmbecken leerpumpen, ohne dass mühsame Handarbeit mit Lappen und Wischer nötig ist. Andere Tauchpumpen hinterlassen einen Wasserspiegel von bis zu 3 Millimeter. Die Flachsauger gehören zu den Klarwasserpumpen. Nachteil: Der Preis, der höher ausfällt als bei einer klassischen Tauchpumpe.
Tauchdruckpumpen
Tauchdruckpumpen holen Wasser aus großen Tiefen wie Drainageschächten, Zisternen oder Brunnen. Sie überwinden also Förderhöhen bis zu 45 Meter. Durch ihren leistungsstarken Motor schaffen sie es außerdem, Fördermengen bis zu 7.500 Liter pro Stunde zu transportieren. Daraus ergeben sich weitere Nutzungsmöglichkeiten wie das Befüllen von Pools, den Einsatz in Bewässerungssystemen oder für das Abspülen von Flächen und Wegen.
Als Faustregel für die Förderhöhe gilt: Mit einem Druck von 1 bar ist eine Förderhöhe von ungefähr 10 m möglich.
Tiefbrunnenpumpe
Bei Tiefbrunnenpumpen handelt es sich um besonders schlanke Versionen der Tauchpumpe. Sie finden ihren Einsatz beim Abpumpen von schmalen, tiefen Brunnen, Baulöchern oder Zisternen. Je nach Ausführung sind bereits 80 Millimeter Durchmesser ausreichend, um eine Tiefbrunnenpumpe in den Schacht herunterzulassen.
Niedervolt-Tauchpumpen (12 Volt)
Diese kleine Ausführung einer Tauchpumpe verfügt über eine Betriebsspannung von durchschnittlich 12 V/DC. Sie ist mithilfe einer Autobatterie, einem Netzteil oder über eine Solaranlage zu betreiben. Aus diesem Grund ist sie für einen Einsatz in Wohnwägen, Wohnmobilen oder in Schiffsrümpfen geeignet. Für das Abpumpen von Aquarien eignen sich die Niedervolt-Tauchpumpen ebenfalls. Entsprechend ihrer Leistung ist auch die Fördermenge gering und liegt bei circa 100 bis 150 Litern pro Stunde.
Fasspumpen
Fasspumpen sind geeignet, um kleinere Behältnisse und Fässer zu entleeren. Viele dieser Pumpen sind mit einem Verschlusstopf ausgestattet. Ist dieser geöffnet, läuft die Absaugung. Wird der Motor ausgeschaltet, schließt sich der Verschlusstopf. Dies verhindert einen Rücklauf der noch im Gerät enthaltenen Flüssigkeit. Die Pumpe lässt sich so problemlos in den nächsten Behälter setzen.
Natürlich sind zunächst der Einsatzort und der Verschmutzungsgrad des Wassers entscheidend. Ob man sich für spezielle Pumpen wie Tiefbrunnenpumpen, Fasspumpen oder Niedervolt-Tauchpumpen entscheidet, hängt ebenfalls von folgenden Kriterien ab.
Die mögliche Tauchtiefe wird von der Oberkante der Pumpe bis zur Wasseroberfläche gemessen. Schmutzwasserpumpen tauchen in der Regel bis zu 18 Meter tief. Klarwasserpumpen bewältigen eine Tiefe bis 15 Meter. Bei den Tauchpumpen für besondere Einsätze variiert dies stark. Während Niedervolt-Pumpen eine maximale Tauchtiefe von 7 Metern aufweisen, sind es bei Tauchdruckpumpen bis zu 45 Meter.
Auch die Förderhöhe ist entscheidend für die Beförderung der Flüssigkeit, wenn der Zielort höher liegt als der Ort, an dem sich die Pumpe befindet. Dieser Wert gibt deshalb den Höhenunterschied zwischen dem Behälter mit dem Wasser und dem Behälter, in den es fließen soll, an. Diese Förderhöhe muss die Pumpe bewältigen und braucht eine entsprechende Leistung. Wenn Sie beispielsweise eine niedrige Baustellengrube auspumpen möchten, ist eine geringe Förderhöhe ausreichend. Ist Wasser aus einem Tiefenbrunnen nach oben zu befördern, muss die Förderhöhe größer ausfallen.
Die Fördermenge bestimmt, wie lang das Abpumpen dauert. In der Regel geben dies die Hersteller in Wassermenge pro Minute oder pro Stunde an. Abhängig von der Wassermenge eignet sich vielleicht eine Niedervolt-Tauchpumpe mit einer Fördermenge von 720 Litern pro Stunde. Bei Überschwemmungen und Hochwasser muss das Wasser mit mindestens 10.000 Litern pro Stunde schnellstmöglich aus den Räumen befördert werden. Eine leistungsstarke Tauchpumpe bewältigt bis zu 30.000 Liter pro Stunde.
Nicht zu unterschätzen ist die Einschaltdauer (ED). Je nach Einsatzart ist der Anspruch an die Laufzeit der Tauchpumpe unterschiedlich. So sind im Falle einer Überschwemmung Pumpen empfehlenswert, die im Dauerbetrieb laufen. Um eine Regentonne oder einen Pool auszupumpen, genügen kürzere Laufzeiten. Teilweise nennen Hersteller diese in Minuten oder Stunden. Manche Hersteller nutzen jedoch Prozent-Angaben. Danach bedeuten 100% ED, dass die Tauchpumpe für den Dauerbetrieb geeignet ist. Sind weniger als 100 % angegeben, bezieht sich dies auf eine Einheit von 10 Minuten. Das bedeutet: Ist die Einschaltdauer 80 %, läuft die Pumpe 8 Minuten, dann muss sie der Nutzer ausschalten und 2 Minuten stillstehen lassen. Dies verhindert ein Überhitzen des Motors, wodurch das Gerät kaputt geht.
Die Feststoffgröße (Korngröße) bezeichnet den Durchmesser der Partikel, welche die Pumpe problemlos aufnehmen und befördern kann. Klarwasser-Tauchpumpen und die meisten Spezialpumpen nehmen Partikel bis 5 Millimeter Durchmesser auf ohne zu verstopfen. Schmutzwasserpumpen verarbeiten hingegen Steinchen, Erde und andere Feststoffe bis zu einem Durchmesser von 40 Millimeter. Generell sollten Sie bei Tauchpumpen einen Blick in die technischen Daten werfen, um die genaue Feststoffgröße zu erfahren, die das Gerät aufnehmen kann.
Bitte beachten Sie: Mit einer herkömmlichen Tauchpumpe lässt sich ausschließlich Wasser transportieren, solange der Hersteller nichts anderes angibt. Möchten Sie Öl, Benzin oder andere Flüssigkeiten befördern, sollten Sie eine Tauchpumpe wählen, die explizit dafür geeignet ist.
Wenn die Tauchpumpe nicht mehr genug Wasser aufsaugen kann, zieht sie Luft und läuft trocken. Dies führt zu ernsten Schäden am Gerät, die eine Reparatur erfordern. Dies verhindert ein Schwimmerschalter. Diese Schaltvorrichtung ist individuell einstellbar und steuert das Gerät automatisch. Auf diese Weise schaltet sich die Pumpe ab, sobald der Wasserstand zu niedrig ist und zu viel Luft angesaugt würde. Es gibt auch Tauchpumpen, deren Schwimmerschalter das Gerät anschalten, sobald sie einen ansteigenden Wasserpegel verzeichnen. So verhindern sie überschwemmte Räume bei einem Hochwasser.
Die klassischen Aufgaben sind das Absaugen von Wasser aus Räumen, die durch ein Hochwasser oder einen Rohrbruch vollgelaufen sind. Sowohl das Technische Hilfswerk (THW) als auch die Feuerwehr ist mit leistungsstarken Tauchpumpen ausgestattet.
Die Abwasserentsorgung ist ein weiteres Einsatzfeld. So sind sie nicht nur im Tiefbau ein geeignetes Mittel, um Baugruben auszupumpen, sondern finden ihren Einsatz auch in Pumpstationen.
In der Landwirtschaft und im Gartenbau werden Tauchpumpen gerne zur Bewässerung, zur Befüllung oder Leerung künstlicher Wasseranlagen genutzt. Als Bewässerungsquelle werden natürliche Seen, Teiche oder Flüsse als Wasserreservoir genutzt. Das Gleiche funktioniert ebenfalls im Privaten mit einer Regentonne. So spart man kostbares Trinkwasser.
Pflege und Wartung
Eine Tauchpumpe ist aufgrund ihrer einfachen Bauweise nahezu wartungsfrei. Um das Gerät ab und an zu reinigen, zerlegen Sie es vorsichtig. Hier lohnt sich ein Blick in die Herstellerangaben, um die Pumpe fachgerecht auseinander zu bauen und zu reinigen. Eine regelmäßige Reinigung empfiehlt sich bei Schmutzwasserpumpen, deren Laufrad verstopfen könnte.
Defekte und Verstopfungen bei Tauchpumpen
Auch wenn sie generell robust sind, können Defekte und Störungen auftreten. Diese äußern sich, indem der Motor nicht mehr dreht, die Pumpe Aussetzer hat oder zu wenig Flüssigkeit transportiert. Gründe hierfür gibt es einige. Dazu gehören Probleme im Ansaugbereich durch Verstopfungen, zu viel Luft in der Pumpe durch Trockenlaufen, ein beschädigtes Rückschlagventil oder ein Kondensatorschaden.
Wer repariert Tauchpumpen?
Geringe Verschmutzungen oder Verstopfungen können Sie selbst beheben. Sind Sie sich unsicher oder sind die Beschädigungen an der Tauchpumpe größer, wenden Sie sich am besten an den Hersteller der Pumpe oder an einen Fachbetrieb für Pumpentechnik.
Wo wird die Tauchpumpe im Winter gelagert?
Die Tauchpumpe darf auf keinen Fall einfrieren, denn dann platzen Leitungen und die Pumpe ist nicht mehr zu verwenden. Wird sie temporär genutzt, leeren Sie am besten alle Behälter, die Wasser enthalten, bevor Sie die Tauchpumpe an einem frostfreien Ort aufbewahren. Steht sie dauerhaft im Außenbereich, beispielsweise im Teich oder in einem Brunnen, ist eine Überwinterung im Freien möglich. Allerdings nur, wenn der Bereich nicht einfriert.
Wie berechnet man die Förderhöhe?
Als Faustregel gilt, das sich mit 1 bar Druck etwa 10 m Förderhöhe überwinden lässt.