Education & Entwicklungskits | Arduino UNO Q
Arduino UNO Q – Formfaktor mit Potenzial
Veröffentlicht: 20.01.2026 | Lesedauer: 1 Minute
Der Arduino UNO Q behält den kompakten Formfaktor bei und legt bei der Leistung deutlich zu. Als Dual-Brain-Board steht der Umsetzung von KI-Projekten nun nichts mehr im Wege. Dabei bleibt die bewährte Linux-Basis mit Echtzeitkontrolle erhalten. Der integrierte Speicher eröffnet Entwicklern zusätzlich neue Spielräume.
Das Thema KI-Kompatibilität macht auch vor Mikrocontrollern nicht Halt. Jetzt hat die beliebte Arduino-Plattform ein massives Hardware-Update bekommen. Trotz der neuen Komponenten ist es beim bekannten Formfaktor geblieben.
Mehr Rechenleistung und Speicher
Als Hauptprozessor kommt der Qualcomm QRB2210 mit Quad-Core-Technologie zum Einsatz. Als USB-Mikrocontroller ist ab sofort der STM32U585 von STMicroelectronics verbaut. In der Grundausstattung befinden sich 2 oder 4 GB LPDDR4-RAM und 16 oder 32 GB eMMC-Speicher auf der Platine. Für drahtlose Konnektivität sorgen Wi-Fi 5 und Bluetooth® 5.1. Als kabelgebundene Schnittstelle ist USB-C® mit Power Delivery vorhanden.
Optimiert für KI
Der Arduino UNO Q ist für Edge-KI konzipiert. Der neue Qualcomm-Chipsatz verfügt über einen dedizierten KI-Beschleuniger. Die Linux-Umgebung erlaubt die Ausführung komplexer Modelle, wobei Python-Skripte und vortrainierte KI-Modelle unterstützt werden. Damit wird die Entwicklung KI-gesteuerter Anwendungen deutlich vereinfacht. Ein Update mit Potenzial!
Bildnachweis
Fotos: Conrad Electronic
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