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Conrad

Liliput L162586 N Diesel-Rangierlokomotive 332 008-2 der DB

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Highlights & Details

N Diesel-Rangierlokomotive 332 008-2 der DB

  • Betriebszustand 1989
  • 'Wiedergabe-Kontrollsymbole: Links ein Symbol mit drei orangefarbenen Punkten in Dreiecksform. Rechts Vor- und Rückspulsymbole.'
  • Ein Logo mit zwei stilisierten Magneten, die sich gegenüberstehen, über dem Text 'NEM'.
  • 'DC' Symbol auf schwarzem Hintergrund, darunter 'NEM' in Weiß.
  • Piktogramm eines elektrischen Zuges, stilisiertes schwarzes Zeichen auf weißem Hintergrund, zeigt einen Zug mit Stromabnehmer.
  • Schwarz-weißes Bild eines rechteckigen Mikrochips mit hervorstehenden Kontakten auf beiden Seiten, dargestellt in einfacher Form.
  • Das Bild zeigt ein schwarzes Quadrat mit einem weißen, serifenlosen Buchstaben 'N' in der Mitte.
  • Eine schwarze Schaltfläche mit weißem Dreieck zeigt nach rechts, gefolgt von 'IV', was für einen Audio- oder Video-Player stehen könnte.
  • Schwarz-weißes Logo mit den Buchstaben 'DB' in einem ovalen Rahmen, steht für Deutsche Bahn.

Technische Daten

Herst.-Teilenr.

L162586

Bauart

Diesellok

Baugröße

N

Stromsystem

Digital DC

LüP / LüK

49 mm

Altersklasse

ab 15 Jahre

Ausführung (Fahrgestell)

Fahrgestell + Aufbau aus Metall

Bahngesellschaft

DB

Epoche

IV

Kupplung

NEM-Schacht mit Kurzkupplungskulisse

Spitzensignal

Dreilicht Spitzensignal Fahrtrichtungsabhängig

Dokumente & Downloads

Bedienungs- und Sicherheitshinweise

Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3208753 Liliput L162586 N Diesel-Rangierlokomotive 332 008-2 der DB

Beschreibung

Die Firma Gmeinder entwickelte zunächst acht Prototyploks, darunter jeweils drei Köf 10 (später BR 331) und Köf 11. Die Leistungsübertragung erfolgte über Ketten, was sich bereits zuvor bewährt hatte. Die DB entschied sich zur Beschaffung der Köf 11, der späteren Baureihe 332. Es wurden insgesamt 312 Serienloks beschafft. Die erste Bauserie bis zur Köf 11 036 wies noch die alten Einheitsloklaternen der DB auf, ab der Köf 11 037 wurden neue, fest eingebaute Lampen verwendet. Am Bau der Köf 11 waren neben Gmeinder noch die Lokfabriken Jung Jungenthal und Orenstein & Koppel beteiligt. Ab 1990 wurden die Maschinen durch den Rückgang des Güter- und vor allem Rangierverkehrs auf der Schiene nach und nach abgestellt, als letzte ist im Jahr 2002 die 332 262 offziell aus dem Bestand der DB ausgeschieden. Eine sehr große Anzahl dieser Maschinen fand aber neue Aufgaben bei Privat- und Industriebahnen oder auch bei Museumsbahnen, bei denen sie immer noch im Einsatz sind.

Die Lok mit der Betriebsnummer 332 008-2 wurde als Köf 11 008 mit der Fabriknummer 26303 von O&K am 18.12.1962 ausgeliefert. Am 01.01.1968 wurde sie in 332 008-2 umgezeichnet. Ursprünglich in Altenbeken stationiert, wanderte sie über das Bw Hannover (1982 bis 1984) und das Bw Braunschweig (1985 bis 1988) wieder ins Bw Altenbeken zurück, wo sie von 1988 bis 1993 ihren Dienst tat. Ihren purpurroten Anstrich behielt sie bis Ende 1992.