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Renkforce RF2000 3D Drucker

Renkforce
Renkforce RF2000 3D Drucker wurde bewertet mit 3.6 von 5 von 8.
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Bestell-Nr.: 1395717 - 62
Hst.-Teile-Nr.: RENKFORCE RF2000 |  EAN: 4016139040103
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  • Renkforce RF2000 3D Drucker

3D-Druck

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    inkl. MwSt.


    • Weiterentwicklung des RF1000
    • Für die anspruchsvollen Anwender
    • Made in Germany
    • Dual Extruder-Druckkopf, z.B. für gleichzeitigen Druck wasserlöslicher Stützstrukturen oder mehrfarbigen Druck
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    3D-Drucker renkforce RF2000

    Technische Daten

    Kategorie
    3D Drucker
    Ausführung
    Fertiggerät
    Unterstütztes Druckmaterial
    PLA
    PLA Compounds
    ABS
    PETG
    Polyamid (PA) / Nylon
    Flex
    Elastic
    HIPS
    Polycarbonat (PC)
    PP
    PVA
    Druck-Breite (X) max.
    180 mm
    Druck-Tiefe (Y) max.
    200 mm
    Druck-Höhe (Z) max.
    230 mm
    Druckbett-Eigenschaften
    beheizbar
    wechselbar
    Extruder-Typ
    Dual
    Geeignet für Filament-Ø
    2.85 mm
    3 mm
    Düsen-Ø
    0.4 mm
    Druckschicht Dicke (min.)
    0.05 mm
    Druckschicht Dicke (max.)
    0.3 mm
    SD-Karten Slot
    Ja
    Schnittstellen
    USB 2.0
    Netzwerk (Optional über renkforce 3D Printbox)
    Software
    Open Source (Repetier-Host, Cura), Astroprint (Optional)
    Farbe
    Schwarz
    Gehäuse-Material
    Aluminium, Stahl
    Breite
    375 mm
    Höhe
    665 mm
    Tiefe
    410 mm
    Gewicht
    19.5 kg
    Betriebsspannung (Details)
    230 V/AC, 50 Hz
    Leistungsaufnahme (max.)
    620 W
    Anwendungsbereich
    Industrie

    Dokumente & Downloads

    Highlights & Details

    • Weiterentwicklung des RF1000
    • Für die anspruchsvollen Anwender
    • Made in Germany
    • Dual Extruder-Druckkopf, z.B. für gleichzeitigen Druck wasserlöslicher Stützstrukturen oder mehrfarbigen Druck

    Beschreibung

    3D-Drucker renkforce RF 2000 - die Weiterentwicklung des RF1000 bietet jetzt noch mehr Funktionen!

    Der professionellste 3D-Drucker von renkforce - Der RF2000 bietet neue Features für anspruchsvolle Anwender.
    Ob Rapid Prototyping oder Modellbau, der RF2000 fertigt einfach und schnell hochkomplexe 3D-Modelle in 2 Farben oder mit wasserlöslichen Stützstrukturen.
    Der neue Dual Extruder ermöglicht die Verarbeitung von 2 verschiedenen Farben oder Filamenten mit unterschiedlichen Eigenschaften in nur einem Modell.
    Das beheizte Druckbett und die leistungsstarken Extruder ermöglichen dabei die Verwendung einer Vielzahl verschiedener Materialen wie z.B. PLA, ABS, PVA, HIPS und weiterer Spezialfilamente.

    Im Dual Extruder-Betrieb bietet der RF2000 einen voluminösen Druckraum mit (T x B x H) 230 mm x 180 mm x 200 mm Größe. Um die Druckbetthaftung während des Drucks zu sichern, erfolgt der Druck auf einer High Performance Glaskeramik-Druckplatte.
    Das große und kontraststarke Display liefert kontinuierliche Statusinformationen über den Druckvorgang, der sich bei Bedarf einfach und schnell über die Gerätetasten pausieren und sogar anpassen lässt. Zusätzlich zum Display liefert in Kürze auch die LED-Druckraumbeleuchtung per Farbwechsel Info über den Druckzustand (Firmware-Update notwendig).
    Die Dateiübertragung erfolgt wahlweise über die USB-Schnittstelle vom PC, den integrierten SD-Karten-Slot oder per optional erhältlicher renkforce 3D-Printbox über das Netzwerk und mobil über die Cloud.
    Die robuste Konstruktion des RF2000 aus hochwertigen Aluminium-/Stahl-/Edelstahl- und CNC-Teilen sowie robusten Industrie-Profilschienenführungen und Kugelgewindegetrieben gewährleistet höchste Präzision und Haltbarkeit für den professionellen Einsatz.
    Die beiliegende renkforce Repetier-Host Open Source Software ist bereits vorkonfiguriert und erlaubt die automatische Generierung von Stützstrukturen.

    Weitere Highlights des renkforce RF2000
    - Z-Endanschlag mit Lichtschranke und mechanischem Endstop
    - Hochleistungsmotortreiber und aktiv gekühlte Elektronik
    - Integriertes, langlebiges Industrienetzgerät für Dauerbetrieb
    - Patentierte, automatische Druckplattenvermessung mit intelligenter Druckanpassung
    - Bruch- und scheuerfreie Kabelführung über Energieführungsketten
    - Hochwertigste Metallteile zum Schutz vor Materialermüdung
    - Kompatibel mit RF1000-Zubehör wie z.B. den renkforce Fräsumbausets und der renkforce 3D-Printbox

    Auch für die Zukunft gerüstet!
    renkforce bietet ein umfangreiches Angebot an Zubehörteilen und Erweiterungen für den RF2000 an.

    renkforce RF2000 Fräsumbausets - Gravieren und Fräsen mit dem RF2000
    Als optionales Zubehör bietet Ihnen renkforce funktionale Gravier-/Fräs-Sets zur Aufnahme von bekannten Bohrschleifern (Minifräsen) bis ca. 200 W an. Ideal zur Herstellung von präzisen Prototypen, individuellen Musterexemplaren und Kunstobjekten, z.B. für Modellbau, Architektur und Hobbybereich. Damit können verschiedene Materialien wie z.B. Holz, Kunststoff, GFK oder Aluminium bearbeitet werden.
    Zur Erweiterung Ihres Drucker auf Gravier-/Fräsbetrieb stehen Ihnen zwei Sets zur Verfügung mit allen wichtigen Teilen, die Sie zum Start benötigen. Zusätzlich ist nur noch der nach Anwendungszweck sinnvolle Bohrschleifer erforderlich.
    Passendes Set für den Bohrschleifer Proxxon® MICROMOT 50/E (Best.Nr. 1497447-62)
    Passendes Set für die Bohrschleifer Dremel® 3000 oder 4000 (Best.Nr. 1497449-62)
    Die Anleitung zum Umbau auf den Gravier-/Fräsbetrieb finden Sie in der detaillierten Umbauanleitung im Downloadbereich. Hier wird alles ausführlich (Schritt für Schritt) mit viel Bildmaterial erklärt.

    renkforce 3D-Printbox - Einfache Bedienung per Tablet, Handy, PC und zusätzliche Cloud-Anbindung in einem Gerät
    Mit der optional erhältlichen renkforce 3D-Printbox können Sie Ihren renkforce RF2000 mit der Astroprint Cloud verbinden. Steuern Sie ganz einfach alle wichtigen Funktionen über das Astroprint Dashboard auf Ihrem Tablet, Handy oder PC - Von Zuhause oder Unterwegs. Mit dem integrierten Online-Slicer können Sie Modelle von Thingiverse und anderen Plattformen downloaden und ohne PC drucken. Das Astroprint Dashboard wird laufend um neue Funktionen erweitert. Schon jetzt können Sie nicht nur eigene Modelle abspeichern und organisieren, sondern zudem mit dem integrierten CAD-Tool 3D-Slash eigene Designs erstellen und den Druck per Webcam überwachen.

    renkforce RF2000 Einhausung - Erweiterte Materialkompatibilität und maximale Druckqualität
    Die optional erhältliche Einhausung aus Polycarbonat für den renkforce RF2000 schafft die idealen Druckvoraussetzungen für alle Materialien. Besonders temperaturkritische Filamente wie ABS profitieren von der konstanten Temperatur während des Drucks.

    Ausführung

    • Extruder für 3mm Filament (Extruder für 1,75mm separat erhältlich)
    • Großer Druckraum (T x B x H) 230 mm x 180 mm x 200 mm
    • Glaskeramik-Heizplatte für verbesserte Haftung
    • Multicolor-Druckraumbeleuchtung, die den Druckzustand per Farbwechsel anzeigt (In Kürze per Firmware Update verfügbar)
    • Großes, kontraststarkes Monochrom-Display
    • Komfortables Direkttastenfeld für eine einfache Gerätebedienung
    • Austauschbare Extruderdüsen für hohe Auflösung oder Geschwindigkeit
    • Not-Aus-Schalter und steuerbare Steckdose für den Einsatz einer Fräse
    • Mit optionalem Zubehör zusätzlich zu einer funktionalen Gravier-/Fräslösung erweiterbar
    • Mit optional erhältlicher renkforce 3D-Printbox erweiterbar um eine Cloud-Anbindung (Einfache Steuerung über Tablet, Handy oder PC von Zuhause und Unterwegs) mit integrierter Slicing Funktion
    • Mit optional erhältlicher Einhausung aus Polycarbonat erhalten Sie eine erweiterte Materialkompatibilität durch konstante Druckraumtemperatur
    Achtung
    Achtung: Filament nicht im Lieferumfang enthalten! Bitte separat bestellen!
    Ähnliche Produkte
    Optionales Zubehör (25)
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    Erweiterungen / Ersatzteile (1)
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    Rated 1 von 5 von aus Undurchdachte Konstruktion und Bedienung Seit kurzem nutze ich den Renkforce 2000, den ich mir fertig zusammengebaut gekauft habe. Vor allem die positiven Bewertungen hier auf der Conrad Seite haben mich dazu bewegt. Allerdings stelle ich einige Schwachpunkte nach eigener Nutzung fest, die mich dazu bringen, den Drucker am liebsten zurück zu geben. Meine Erwartungen an den Drucker waren folgende: - ein fertig zusammengebauter Filament Extrusion Drucker, den man evtl. nur durch Softwareupdates auf den neuesten Stand bringt. Dazu lädt man sich eine Slicer Software, bearbeitet seine Datei damit und kann dann losdrucken. Es war leider alles andere als das. Hier ist die Anleitung zur Inbetriebnahme aus meiner Sicht: 1. Montage des Filament-Halters: Zuerst das montieren der Stange für das Filament. Total umständlich muss man mit 2 kleinen Schrauben und Mutter versuchen, die Stange nah am Rand des Gehäuses anzuschrauben. Da wurde ja auch mit Kanonen auf Spatzen geschossen bei der Halterung. Dafür Mini-Schrauben. Warum, Leute? Bis hierhin habe ich schon ein paar Mal geflucht, weil mir durch die schlechte Erreichbarkeit der Schraube von Gehäuseinneren ein paar Mal die Mutter herunter gefallen ist. Kaum eine halbe Stunde später und die Stange hält. Wow! 2. ZWINGEND NOTWENDIG kontrollieren> Lüfterblech und Betätigung Z-Endschalter: Das Lüfterblech beim Extruderwagen muss man justieren, sodass es NICHT an den Extrudern anliegt. ( Nur zur Erinnerung: Ich hatte einen fertig zusammengebauten Drucker erstanden). Natürlich lag das Lüfterblech an. Sowohl an den Extrudern als auch an der X-Platte (Gehäuseteil). Man muss das Blech also zurecht biegen. erstmals den Bitschrauber holen ( wird ja anscheinend vorausgesetzt, dass man das auf jeden Fall daheim in der passenden Größe herumliegen hat). Das Abschrauben des Lüfter war der reinste Spaß. Hatte was von Experimentierwerkstatt, denn es ist fast unmöglich, den Lüfter sauber vom Extruderwagen weg an dem x- Platten- Gehäuseteil zu manövrieren. Milimeterarbeit. Und viele weitere Schimpfwörter bis dahin. Wer hat sich die Konstruktion bitte einfallen lassen?! Das Gehäuse ist wahrscheinlich nie getestet worden und nur am Reißbrett aka CAD Zeichnung gesehen worden, bevor man davon gleich tausende für die Produktion herstellen hat lassen. Anders kann ich mir das nicht erklären. Unbedingt auch auf die Höhe des Lüfters achten. Er darf natürlich nicht tiefer liegen als die Extruder. Das merkt man aber erst, wenn das Ding auf der Platte schleift. Ein Hinweis darauf in der Anleitung findet sich nicht. Zum Z-Endschalter muss ich sagen habe ich nichts eingestellt, weil ich keine Ahnung habe, was man da genau einstellen soll. Kaum eine Stunde später und es funktioniert auch schon. Es ist unglaublich! 3. Einstellen Abstand zwischen Düse und Heizplatte, einstellen der Extruder: Jetzt wirds lustig. Nachdem man manuell die Höhe der Heizplatte eingestellt hat, muss man höchstwahrscheinlich noch die Extruderhöhe korrigieren. In der Anleitung steht ganz harmlos was von " Schraube in der Mitte des Extruderwagens VORSICHTIG lösen". Ein paar mal an der Schraube gedreht und die Mutter, die das Ding festhält, fällt hinten raus. Auf nimmer wiedersehen. Bei dieser Konstruktion ist es unmöglich, die Mutter wieder auf die Schraube zu drehen, denn man kommt schlicht und ergreifend nicht dran. Das Lüfterblech muss also wieder runter, dann erst hat man eine geringe Chance, die Extruderschraube wieder mit der Mutter zu befestigen. Ziehen sie keine 4000 Mark ein- gehen sie zurück zu "Lüfterblech kontrollieren". Mutter suchen: 30 min, Extruder einstellen: 1h, Schimpfwörter: über 10. 4. Heat Bed Scan durchführen: Achtung: Es darf bis zu diesem Schritt kein Filament im Extruder stecken. Der Scan funktioniert sonst nicht! Allerdings empfiehlt sich hier gleich den Scan für das gewünschte Filament durchzuführen. Es dauert alles sehr sehr lange. Erst heizt das Gerät auf Filament-Temperatur auf. Dauer 10 min. dann fängt der Scan an. Dauer ca. 10 min. NACHDEM der Scan fertig ist, steht im Display: align extruders. der rechte Extruder kann justiert werden: siehe Schritt Extruder einstellen. Danach kann man mit der Play-Taste den Scan fortsetzen. Das Gerät wird wieder auf Filament-Temp eingestellt. Dauer 10 min. Danach erfolgt nochmal ein Scan. Dauer ca. 10 min.Fertig! 5. Einlegen des Filaments Das Filament einzulegen fand ich sehr einfach. Man muss nur darauf achten, dass man die richtige Filament-Temperatur einstellt und der richtige Extruder aktiv ist. Allerdings empfiehlt sich, danach den Drucker auszuschalten, sonst läuft das Filament aufgrund der Temperatur fröhlich weiter heraus und tropft sonstwo hin. 6.Druck von Dateien Der Druck von Dateien geht über die Repetier Software. Auf der Conrad-Seite steht zwar, es geht auch mit Cura, aber bei mir ging es nicht. Nach langem herumprobieren mit einem Tag Zeitverlust habe ich beschlossen, die Software "Simplify3D" zu kaufen. Alles andere war frustierend. Die Repetier Software ist einfach nicht benutzerfreundlich. Wer dennoch Repetier benutzen will, sollte auf jeden Fall die angebotene auf der conrad-Website nehmen. Hier ist der Renkforce schon als Drucker eingestellt. Software-Update: Anfangs wird ein Software Update empfohlen, das man per USB-Verbindung auf den Drucker aufspielen kann. Das benötigte USB-Kabel Typ B war nicht dabei. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich so ein Kabel zuvor jemals benutzt hätte. Zum Glück fand ich in meiner Elektroschrott-Kiste noch ein solches Kabel. Die Software auf der Conrad Seite zu finden ist auch erst einmal ganz spannend, weil die ganze Software nicht aufgegliedert ist. Danach fragt man sich, ob man nicht lieber Informatik studieren hätte sollen, denn für einen Anfänger ist das Programm für das Update eher umständlich. Druckqualität: Manchmal löst sich das Filament von der Platte, obwohl nichts an den Einstellungen verändert wurde. Ich gehe davon aus, dass sich die Platte verstellt, jedes Mal wenn man einen Druck davon löst. Man müsste jedes Mal den Heat Bed Scan erneut durchführen, um auf der sicheren Seite zu sein. Das dauert nur jedes Mal sehr lange. Der rechte Extruder hatte sich nach dem ersten Druck bei mir auch verstellt, weswegen man dann erneut nochmal den Extruder ausrichten muss. Zur schnellen Lösung für eine gute Haftung tuts auch Kleber auf der Heizplatte. Und die Schichtdicke für die erste Schicht etwas hochschrauben hat bei mir auch nicht geschadet. Fazit: Ich wollte einen fertig montierten Drucker aus gutem Grund. Weil ich keine Schraubenzieher oder Bitschrauber in die Hand nehmen wollte. Es sollte alles zuverlässig funktionieren. Aber das tut es nicht. Die mangelhafte Gehäusekonstruktion lässt einen verzweifeln. Für einen guten Druck muss man sich Zeit nehmen, um alles manuell einzustellen. Wer wirklich einfach drauf losdrucken will und sich auf eine saubere und gleichbleibende Druckqualität verlassen will, der sollte lieber mehr Geld ausgeben und den Ultimaker kaufen. Dieser justiert sich bei jedem Druck automatisch neu und die Druckqualität war bisher aus Erfahrung immer gleichbleibend. Man kann hier mit der kostenlosen Software "Cura" arbeiten. Sowohl Drucker als auch Software sind sehr benutzerfreundlich. Die Düsen sind ganz einfach zu tauschen. Ich würde den Renkforce am liebsten zurück geben. Für meine Anforderungen funktioniert er nur mit viel Zeitaufwand flüssig und ist somit nicht für den Industriegebrauch einzusetzen.
    Veröffentlichungsdatum: 2018-03-03
    Rated 5 von 5 von aus Bester Drucker der Welt! Ich kenne nur diesen drucken persönlich, aber der ist so stabil aufgebaut und durchdacht, das ich wage zu behaupten ohne mit einen anderen Drucker gedruckt zu haben, er ist der beste.
    Veröffentlichungsdatum: 2018-02-27
    Rated 5 von 5 von aus Erstklassiger Drucker Absoluter Spitzendrucker, bisher der Stabielste und Robusteste Drucker den ich gesehen habe. Läuft sehr ruhig ohne zu vibrieren dadurch sind auch höhere Druckgeschwindigkeiten nutzbar als bei Kunststoffkandidaten.
    Veröffentlichungsdatum: 2017-12-02
    Rated 1 von 5 von aus Pixel Herz plus Zwei Farbiger Verkehrskegel 2000€ Einen Verkehrskegel und ein Herz für 2000€ gutes Angebot. 167h Druckzeit und ich habe ein Herz und einen Verkehrskegel aus ABS und HIPS. Tolles Angebot. Error: Output Object Home unknown- ist die antwort auf alle Druckergebnisse die größer als eure Bsp. Objekte sind.
    Veröffentlichungsdatum: 2017-08-05
    Rated 5 von 5 von aus Sehr gutes Gerät,aber !!!! Der Baussatz wurde komplett geliefert,war einfach zu bauen,und der fertige Drucker erfüllte meine Erwartungen zu 100 Prozent. Aber was mache ich,wenn zum Beispiel ein Zahnriemen defekt sein sollte. In der Schweiz,wie auch in Deutschland sind alle Zahnriemen für die Renkforce Drucker ausverkauft,und nirgends steht,dass wieder bestellt werden. Was mache ich dann mit einem Drucker ohne Zahnriemen ? Ist dieser Drucker ein Auslaufmodel ?
    Veröffentlichungsdatum: 2017-06-09
    Rated 3 von 5 von aus Renkforce RF2000 Ich habe mir vor kurzem den RF2000 gekauft nach dem ich mit dem RF1000 sehr zufrieden war! Design und Mechanik sind sehr gut mit Ausnahme der Extruder. Da ich zu faul war die Maschine selber zu bauen habe ich mir NICHT den Bausatz gekauft was ein Fehler war! Die Folge waren lose Riemen und Schrauben und Extruder war auch falsch verbunden. Fazit lieber selber Bauen da lernt man etwas und spart noch dazu!
    Veröffentlichungsdatum: 2016-05-22
    Rated 4 von 5 von aus Etwas teuer dafür gut verarbeitet Ich besitze den Drucker nun 2 Wochen. Zusammenbau war eigentlich relativ simple und kann meiner Meinung nach auch von technisch weniger Versierten durchgeführt werden. Was den Zusammenbau anbelangt, da gab es 2 Teile die effektiv nicht passten. Das Problem bei beiden, die Löcher waren am falschen Ort. Kann aber wenn man nicht gerade Tim Taylor ist sehr gut korrigiert werden. Ich habe da ich noch andere Drucker im Einsatz habe gleich von Anfang an die 1.75mm Extruder verbaut damit ich nicht noch eine zweite Filamentdicke zu hause brauche. Geht soweit tadellos nur die Einstellungen müssen natürlich angepasst werden. Kleiner Tipp für solche die den Umbau auch machen auf 1.75mm, druckt 2 Ringe aus die auf das Ritzel am Extruder passen und zwar so, dass das hintere garantiert, dass das Filament auf den Rillen transportiert wird. danach nur darauf achten das beide Ringe dicht am Lager liegen damit das Filament nicht "weg rutschen" kann. Was die Druckqualität anbelangt, da schliesse ich mich meinen Vorgängern an da braucht es an diversen Stellen Feintunning. Entweder selbst versuchen oder in Foren schlau machen. Derzeit erziele ich ausreichend gute Ausdrucke, aber noch nicht in der Qualität die mein Makerbot Replicator 2 liefert. Aber eben da fehlt das Feintunning. Was die Verarbeitung und Konstruktion des Druckers angeht kann ich nur sagen saubere Sache (und das als Konstrukteur). Da passt soweit alles Perfekt und ist durchaus durchdacht. Wie es dann mit dem Fräsen aussieht muss ich noch testen aber denke auch das sollte kein problem sein da die Maschine Grund solide ist (aber auch recht schwer ;) ). Einzig was ich mir noch gewünscht hätte wäre eine Feineinstellung der Druckkraft für das Filament aber da lässt sich auch selbst was machen. Und eine Überlegung das Filament auf den Seiten anzubringen ist auch da, da mit der Rückseitigen Lösung das Filament oft quer zur Rolle abgewickelt wird und mit Dual Extrusion unnötige Reibung sprich Wiederstand entsteht beim Abwickeln.
    Veröffentlichungsdatum: 2016-04-06
    Rated 5 von 5 von aus Tip Top Im Grossen und Ganzen gut. Federn der Filamentzufuhr sind zu schwach. Einige Distanzhülsen haben gefehlt und mussten selber hergestellt werden.
    Veröffentlichungsdatum: 2016-02-13
    • y_2019, m_2, d_18, h_14
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