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Conrad

TRIX T25513 H0 Elektrolokomotive Serie Be 4/6

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Highlights & Details

H0 Elektrolokomotive Serie Be 4/6

  • Vorbildgerechte Formänderungen, wie stirnseitig und längsseitig teilweiße zugeschweißte Führerstandstüren.
  • Geänderte Ausführung mit 11 Kühlschlangen-Halterungen.
  • Hochdetaillierte Metallausführung.
  • RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
  • Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.
  • Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar.
  • Mit Pufferspeicher, zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
  • Ein kleines, rotes Quadrat auf weißem Hintergrund.
  • 'Drei orangefarbene Kreise oben links, ein Kreis rechts davon; zwei schwarze Dreiecke zeigen nach links unten.'
  • Ein Logo mit zwei stilisierten Magneten, die sich gegenüberstehen, über dem Text 'NEM'.
  • 'DC' Symbol auf schwarzem Hintergrund, darunter 'NEM' in Weiß.
  • Symbol für Display-Helligkeit mit Sonne und Strahlen in einem rechteckigen Rahmen.
  • Symbol eines Sitzplatzes mit Rückenlehne, schwarz-weiß.
  • Piktogramm eines elektrischen Zuges, stilisiertes schwarzes Zeichen auf weißem Hintergrund, zeigt einen Zug mit Stromabnehmer.
  • Schwarz-weißes Bild eines rechteckigen Mikrochips mit hervorstehenden Kontakten auf beiden Seiten, dargestellt in einfacher Form.
  • Lautsprechersymbol mit Schallwellen, weist auf eine Audiofunktion hin.
  • 'HO' in weißen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund.
  • Eine schwarze Schaltfläche mit weißem Dreieck zeigt nach rechts, gefolgt von 'IV', was für einen Audio- oder Video-Player stehen könnte.
  • Logo der Schweizerischen Bundesbahnen mit einem stilisierten weißen Kreuz zwischen zwei gegenüberliegenden weißen Pfeilen auf schwarzem Hintergrund.

Technische Daten

Herst.-Teilenr.

T25513

Bauart

Elektrolok

Baugröße

H0

Stromsystem

Digital DC Sound

LüP / LüK

189 mm

Altersklasse

ab 15 Jahre

Ausführung (Fahrgestell)

Fahrgestell + Aufbau aus Metall

Bahngesellschaft

SBB

Epoche

IV

Inneneinrichtung

Inneneinrichtung verbaut

Innenbeleuchtung eingebaut

Kupplung

NEM-Schacht mit Kurzkupplungskulisse

Spitzensignal

Dreilicht Spitzensignal Fahrtrichtungsabhängig weißes Schlusslicht

rotes Schlusslicht

UKCA

Ja

Dokumente & Downloads

Bedienungs- und Sicherheitshinweise

Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3775720 TRIX T25513 H0 Elektrolokomotive Serie Be 4/6

Beschreibung

Elektrolokomotive Serie Be 4/6
Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 4/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Umbau-Version bis zur Außerdienststellung. Tannengrüne Grundfarbgebung mit verkehrsgrauem Fahrwerk. Mit Hülsenpuffer. Längsseitige und stirnseitige Führerstandstüren teilweise zugeschweißt und ohne Übergangsbleche. Mit Besandungsanlage, mit Fahrberechtigungssignal und mit Integra-Signum Magneten. Längsseitige Kühlschlangen mit 11 senkrechten Haltern. Lok-Betriebsnummer 12323. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre.

Für den elektrischen Betrieb am Gotthard bestellten die SBB bei der Schweizer Industrie im Juni 1917 zwei Probeloks (Be 4/6 12301 und 12302) zum Einsatz im schweren Schnellzug- und Personenzugverkehr. Noch während des Baus der Probeloks entschlossen sich die SBB im Mai 1918 zu einer ersten modifizierten Serienbestellung bei SLM und BBC, welche die Be 4/6 12303-12312 beinhaltete. Sie bildeten eine deutliche Weiterentwicklung der vorgenannten Be 4/6 12302. Bereits im Juli 1918 gab es eine erste Anschlussbestellung für die Be 4/6 12313-12318, gefolgt von zwei weiteren Losen in 1920/21 als Be 4/6 12319-12328 und 12329-12342. Diese ersten elektrischen Gotthard-Schnellzuglokomotiven nahmen dann ihren Dienst zwischen Februar 1920 und April 1923 auf. Ihr äußeres Erscheinungsbild bestimmte ein kastenförmiger Aufbau auf einem stabilen, an den entscheidenden Stellen verstärkten Rahmen. Dabei lagerte der Rahmen mittels Drehpfannen auf den beiden Triebdrehgestellen mit jeweils vorlaufendem Bissel-Laufradsatz. In jedem Drehgestell wirkten jeweils zwei Fahrmotoren auf eine tief gelagerte Blindwelle an, welche mit den Treibradsätzen über einfache Kuppelstangen verbunden war. Bis 1929 zogen die Be 4/6 alle wichtigen Schnellzüge auf den elektrifizierten Strecken und natürlich vor allem über den Gotthard. Erst dann begannen die neuen Ae 4/7, ihnen das Feld streitig zu machen und bis 1938 war ihr Einsatz im Schnellzugdienst über den Gotthard weitgehend beendet. Sie fristeten nun vor Regional- und Güterzügen ihr Dasein, was schließlich 1962 mit der zunehmenden Inbetriebnahme der Ae 6/6 ein Ende fand. Die Be 4/6 zogen in etwas „flachere“ Gefilde und fanden sich bei den Depots Biel, Luzern und Winterthur wieder. Doch nun machte sich ihr Alter bemerkbar, denn ihre Reparaturanfälligkeit und Wartungsintensität nahm deutlich zu. Im April 1965 erwischte es die Be 4/6 12312 als erste, doch in den folgenden Jahren rissen immer mehr Ausmusterungen Lücken in die altehrwürdigen Gotthard-Schnellzugloks. Als letzter Mohikaner musste schließlich die Be 4/6 12339 am 29. Februar 1976 den Dienst quittieren. Erhalten blieben immerhin drei Exemplare: Die Be 4/6 12320 wurde 1975 nach ihrer Ausmusterung einer umfangreichen Hauptrevision unterzogen mit der weitgehenden Wiederherstellung des Ursprungszustands. Lange Jahre fungierte sie dann als betriebsfähige Museumslok der SBB und gehört heute zum Fundus der SBB Historic. Nach Zwischenstationen als Denkmalslok in Baden und der Ausstellung im Luzerner Verkehrshaus gelangte die Be 4/6 12 332 zum Depot Erstfeld unter Betreuung des SBB Historic Team Erstfeld. Die Be 4/6 12339 konnte nach einem langjährigen Aufenthalt in Italien Ende 2009 von der „Association Swisstrain“ erworben werden und befindet sich inzwischen wieder in Schweizer Obhut im Depot Le Locle.

Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide Treibräder und Blindwelle in beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbrettern. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei.
Länge über Puffer 18,9 cm.

Zubehör

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