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Conrad

Hobbytrain H3055 N E-Lok E60 der DRG

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Highlights & Details

N E-Lok E60 der DRG

  • Betriebsnummer: E60 09
  • Rbd. München
  • Betriebszustand 1938
  • Glockenankermotor mit Schwungmasse
  • Stromaufnahme über alle Achsen
  • Schnittstelle NEM 662 / Next18)
  • Lichtwechsel (weiß/rot)
  • Kurzkupplungskinematik
  • Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
  • 'Drei orangefarbene und zwei pinke Kreise über zwei schwarzen Dreiecken zeigen ein Symbol oder Logo. Abstraktes Design ohne Text.'
  • Ein Logo mit zwei stilisierten Magneten, die sich gegenüberstehen, über dem Text 'NEM'.
  • 'DC' Symbol auf schwarzem Hintergrund, darunter 'NEM' in Weiß.
  • Ein Symbol zeigt sechs schwarze Punkte in zwei Reihen auf weißem Hintergrund über dem Text 'NEM'.
  • Das Bild zeigt ein schwarzes Quadrat mit einem weißen, serifenlosen Buchstaben 'N' in der Mitte.
  • Play- und Pause-Symbol auf schwarzem Hintergrund.
  • Ein rundes Emblem mit der Aufschrift 'Deutsche Reichsbahn' zeigt einen stilisierten Adler.

Technische Daten

Herst.-Teilenr.

H3055

Bauart

Elektrolok

Baugröße

N

Stromsystem

Analog DC Schnittstelle

Altersklasse

ab 15 Jahre

Bahngesellschaft

DRG

Epoche

II

Kupplung

NEM-Schacht mit Kurzkupplungskulisse

Spitzensignal

Dreilicht Spitzensignal Fahrtrichtungsabhängig zwei rote Schlusslichter

Dokumente & Downloads

Bedienungs- und Sicherheitshinweise

Bedienungs- und Sicherheitshinweise 2886789 Hobbytrain H3055 N E-Lok E60 der DRG

Beschreibung

Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten.
Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert.

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